>>Gelegenheits-Teufel<<39.6.2006; 14:26 Uhr: 1703 Besucher insgesamt!
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Kapitel 26: Sights, Fun and such a good Feeling!!!

...Brittany, was wollte dieses Miststück denn von mir!? Sie kam auf mich zu und umarmte mich stürmisch, ich hatte leider keine Zeit auszuweichen. Tom musterte sie schon mit einem eindeutigen `Girl-im-Kopf-auszieh´-Blick und ich sagte nur, auf Deutsch natürlich: „Tom, das würde ich mal ganz schnell lassen, 1. ist die vergeben und damit hast du so deine Probleme und 2. ist sie ein absolutes Miststück! Ich würde mir das wirklich zweimal überlegen!“-„Och menno, immer die heißen Chicks!“, maulte er mit einem Schmollmund, da gelang es mir, Brittany weg zu stoßen: „Was willst du, B*tch!?“, au ja, das hatte ich vermisst, mal wieder Brittany gegenüber so richtig schön die Zicke raushängen zu lassen, das hatte ich früher liebend gerne gemacht. Doch sie fragte nur, blöd wie sie nun mal war: „Mäuschen, was hast du denn? Willst du nicht mal deine liebe Freundin begrüßen?“-„Meine liebe Freundin bist DU ganz sicher nicht, denn die steht da drüben und die habe ich gestern schon begrüßt! Und jetzt lass deine Schl*mpen-Pfoten von mir!“, dabei zeigte ich auf Zaraa, die nur ein dankbares Siegerlächeln aufsetzte. Prompt rannte Brittany heulend ans andere Ende der Bahn, ein Glück! Wir vier grölten los, es war zu komisch, wie ein 16 Jähriges Mädchen heulend in der U-Bahn umher rannte. Als wir uns eingekriegt hatten, waren wir auch schon an der Brooklyn-Bridge. Diese überquerten wir, um in Manhattan wieder in die U-Bahn zu steigen, damit wir so schnell wie möglich am Broadway waren. Wir nahmen uns vor, den ganzen Tag hier rum zu latschen, denn wir wollten den Broadway hoch, bis zu Central Park, dessen Unterkante entlang und auf der Fifth Avenue zurück, so hatten wir fast alle Sights von Manhattan an einem Tag durch und dann mussten wir noch irgendwann in den Central Park, den die Twins unbedingt noch sehen wollten, China-Town, das Yankee Stadion und die Freiheitsstatue besichtigen gehen. Ich war sicherlich schon 5.000.000 Mal auf der Freiheitsstatue, aber ich wollte Bill und Tom nicht den Spaß verderben, vor allem Bill, weil er mal ein wenig bessere Laune, als sonst hatte. Wir besichtigten alles, was auf dem Weg lag. Wir konnten Abends, um 17.30 Uhr, nicht mehr, also waren wir gezwungen, die Tour abzubrechen.Wir hatten aber fast alles geschafft, denn wir standen gerade vor dem Rockefeller Center. Okay, so machten wir uns auf nach Brooklyn, zu Zaraa nach Hause. Dort schmissen wir uns nach etwas zu Essen und auch dem Umziehen, müde in (diesmal unsere eigenen^^) Betten und schliefen schnell ein.


Kapitel 27: Go Yankees, go, go, go!!!

“Guuuten Moooorgen!”, schrie jemand durch das Zimmer. „Lazz misch schlawen!“, maulte ich in mein Kissen, doch plötzlich legte sich jemand auf mich. Tom. „Vollidiot, geh runter von miaaahhhhaaaahahahaa!“, schrie ich, doch er fing an mich zu kitzeln. Unter Lachtränen brachte ich nur raus: „Ja ja, bin ja schon wach!“-„Gut, dann steh auch auf, es ist schon halb 12 und ich will die Zeit im Big Apple nicht verschlafen!“, sagte Tom und ging von mir runter. Ich setzte mich auf, rieb meine Augen und ging ins Bad, um zu duschen, mich anzuziehen und mich zu waschen. Nach meinem morgendlichen Make-Up ging ich in die Küche, wo Leeza, die Mutter von Zaraa, Frühstück machte. Bill, Tom, Leo und Zaraa saßen schon am Tisch. Ich grinste allen ein: „Good Mornin’!“ entgegen und setzte mich dazu. Nach einem leckeren Frühstück wollten wir bei ’Macy’s’ einkaufen gehen, denn die Jungs wollten Souvenirs und ich brauchte noch ein Geschenk für Bryan. Zaraa anscheinend auch, denn sie suchte auch eifrig mit. Als ich dann endlich ein schönes Geschenk gefunden hatte (ein Spiel für seine PSP, Need 4 Speed), gingen wir auch schon wieder nach Hause, denn Leo wollte und mit zu einem Yankee-Spiel mitnehmen. Ich freute mich riesig, denn früher waren die Yankees meine absolute Lieblings-Baseball-Mannschaft. Vor dem Spiel musste ich mir von Tom eines seiner heiß geliebten NY Caps abquatschen, später hatte ich es aber auch geschafft und wir konnten los. Das Stadion war ungewöhnlich voll und überall flogen übergroße Handschuhe, Basebälle, leere Bierdosen, etc. rum. Das Spiel war gegen Chicago, eigentlich waren die White Sox nicht so gut, aber diesmal verloren die Yankees, was schade war, denn ich wusste nicht, ob ich jemals ein weiters Spiel der Yankees live sehen würde. Wir verließen gerade meckernd das Stadion als Leo meinte, dass wir nächste Woche zu einem weiteren Spiel der Yankees gehen würden, und wenn sie da verlieren, würde Leo uns zu einem teuren Essen im Waldorf-Astoria-Hotel einladen. Wow, hoffentlich wusste er, wie teuer das W.A.H ist. Dachte ich im Stillen. Bei Zaraa angekommen verlief nichts großartiges mehr ab, wir aßen etwas, machten uns der Reihe nach bettfertig, quatschten noch eine Weile und gingen auch ins Bett. Was mich am nächsten Tag erwarten würde hätte ich nicht gedacht, noch dazu war Bryans Geburtstag...

Kapitel 28: Was habe ich dir denn getan?

Am nächsten Morgen wurde ich durch total chaotisches Gerufe wach. Mir fiel irgendwas auf den Bauch, da saß ich auch schon kerzengerade im Bett. Ich blickte mich um und sah Bill vor dem Schrank stehen und er warf permanent seine Klamotten hinter sich und bei jedem sagte er ein abfälliges Wort oder grummelte was unverständliches. Wow, er hatte mal wieder scheiß Laune dachte ich und fragte Bill: „Was machst du da?“-„Nichts, schlaf du mal weiter!“, sagte er ohne mich auch nur eines Blickes zu würdigen. „Ach, du findest mal wieder nichts zum anziehen! Soll ich dir beim Aussuchen helfen?“, fragte ich grinsend. Jetzt drehte er sich zu mir und meinte beleidigt: „Weißt du, ich bin geschlagene 16 Jahre alt, man glaubt es kaum, aber ich kann mir meine Klamotten schon noch selber aussuchen! Wenn ich siebzig bin, kannst du mich ja noch mal fragen!“-„Hallo, was geht denn bei dir ab, das war nett gemeint! Ach, ich vergaß, das Wort `nett´ gibt es seit einer Woche nicht in deinem Vokabular. Warum bist du so fies zu mir, was hab ich dir denn getan?“, fragte ich ihn gekränkt. Noch bevor er etwas sagen konnte, nahm ich mir Klamotten und verzog mich ins Badezimmer, um mich umzuziehen. Beim Frühstück beachtete ich Bill nicht, Zaraa, Tom und Zaraa’s Eltern sahen uns schon komisch an, doch ich ging nicht darauf ein. Nach dem Essen ging ich mit zu Zaraa ins Zimmer, um ihr beim Aussuchen von ihrem Outfit für heute Abend zu helfen. Ich schmiss mich auf ihr supergroßes Bett, während sie mir permanent Sachen aus ihrem Wandschrank zeigte und ich ihr meine Meinung zu dem Kleidungsstück sagte. Nebenbei quatschten wir so über dies und das. Irgendwann fragte sie mich: „Was war denn beim Essen mit dir und Bill los, habt ihr euch gezofft?“. Ich erzählte ihr von Bills Verhalten mir gegenüber und von heute morgen, sie fand es nicht sonderlich nett von Bill, aber sie hielt sich da raus, das mochte ich so an ihr, sie hielt sich aus Sachen raus, die sie nichts angingen und war ab und zu auch nicht so vorlaut wie ich. Als wir für uns beide das perfekte Kleid für die Party heute Abend gefunden hatten, war es auch schon 13.00 Uhr und es gab Mittagessen, Kartoffeln, deutsches Schnitzel und Soße. Kompliment das schmeckte sehr gut und Leeza freute sich da drüber, denn sie hatte dieses Gericht nur für uns gemacht, das kannte man ja in Amerika kaum.

Kapitel 29: Wir können ja Freunde bleiben!

Nach dem Essen verzogen sich Bill und Tom vor ihre Laptops, mit Bill hatte ich immer noch kein Wort gewechselt. Ich saß gerade mit Zaraa in ihrem Zimmer und unterhielt mich mit ihr.
„Ach, jetzt haben wir vergessen zu Bryan zu gehen und ihn zu begrüßen, er wird sicher sauer sein!“, stellte ich fest, doch Zaraa beruhigte mich: „Ich glaube nicht, dass er ausrasten wird, er wird sich freuen dich wieder zu sehen! Ach übrigens heute Abend bringt Jordan Alk mit, sonst macht es ja keinen Spaß!“. Jordan war Bryans 23jähriger Bruder, er musste Alkohol mitbringen, da man ja in Amerika erst ab 21 Alkohol trinken und kaufen durfte. „Das ist gut, sonst wird es noch langweilig und müssen Blindekuh spie…“, mein Handy unterbrach mich. Ich schaute auf den Display: „Eine Kurzmitteilung von Tilo!“. Tilo, freudig öffnete ich die SMS:

Hey Sandra! Ich weiß, du hältst mich jetzt für einen Feigling, aber persönlich hätte ich das nicht hinbekommen. Es tut mir zwar leid, aber es ist aus, ich habe eine neue! Wir können ja Freunde bleiben! Tilo

Ich fing krampfhaft an zu weinen. Zaraa versuchte mich zu beruhigen, doch vergeblich. Nach ca. 1 ½ Stunden `Dauerheulen´ konnte ich nicht mehr, denn meine Tränendrüsen waren leer. Da wagte Zaraa es vorsichtig zu fragen: „Was ist denn los, was stand in der SMS, ist was passiert?“. Wortlos gab ich ihr das Telefon und sie las die SMS. Danach nahm sich mich noch fester in den Arm und streichelte mir sanft über den Rücken.
Nach einer weiteren Stunde wortlosen und tränenlosen Trösten stand ich auf und bat Zaraa mir nicht hinterher zu kommen, denn ich wollte allein sein. Ich steuerte auf das Gästezimmer zu, ein Glück saßen die Twins mit ihren Laptops im Wohnzimmer, ich wollte nicht, dass sie mich so sahen.

Kapitel 30:Because of you!

Ich verzog mich ins Zimmer, legte mich aufs Bett und hörte MP3-Player, als ich ihn an machte, kam gerade ein Song, der zu meiner Situation passte:
I will not make
The same mistakes that you did
I will not let myself
Cause my heart so much misery
I will not break
The way you did, you fell so hard
I’ve learned the hard way
To never let it get that far.

Ich identifizierte den Song mit meiner Situation:
„Der Text passt genau, ich werde diesen Fehler nicht noch einmal machen, so schnell lass ich mich nicht mehr auf so etwas ein! Mein Herz ist leer, aber es lohnt sich nicht wegen ihm zu heulen, das kann ich mir eingestehen!“

Because of you
I never stray too far from the sidewalk
Because of you
I learned to play on the safe side so I don’t get hurt
Because of you
I find it hard to trust not only me, but everyone around me
Because of you I am afraid

„Ich werde jetzt vorsichtiger sein, Tilo hat mich gelehrt, dass man vorsichtiger sein sollte! Ich werde mich nicht noch einmal so verletzen lassen!“

I lose my way
And it’s not too long before you point it out
I can not cry
Because I know that’s weakness in your eyes
I’m forced to fake
A smile, a laugh, every day of my life
My heart can possibly break
When it wasn’t even whole to start with

„Ich hab mich verloren, mein Herz ist kalt wie Eis. Wie kann er nur, wir waren doch erst 1 ½ Wochen zusammen! Wer ist die Schlampe, die sich jetzt seine Neue nennt!?
Ach, das bringt doch nichts jetzt drüber nachzudenken, das kann ich auch in Deutschland tun ich werde heute Abend erstmal richtig die Sau raus lassen und Bryans Geburtstag feiern.“. Ich schaltete den MP3-Player aus und setzte mich auf. Da öffnete sich langsam die Tür und Zaraa kam herein. Sie lächelte mir trostspendend entgegen: „Hey, du kannst doch nicht hier bleiben und weinen, das bringt doch nichts, lass den Idioten doch!“. Ich grinste ihr entgegen: „Zu dem Entschluss bin ich auch gerade gekommen, komm wir machen heute Party!“



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