>>Gelegenheits-Teufel<<39.6.2006; 14:26 Uhr: 1703 Besucher insgesamt!
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Kapitel 21: „Mission-New-York“

Bei den Twins angekommen, klingelte ich. Bill öffnete, starrte mich kurz an, dann trat er ein Stück zur Seite, um mich eintreten zu lassen, dabei blieb er stumm. Damit diese Stille sich auflöste, grinste ich: „Hi Bill!“ und gab ihm ein Küsschen auf die Wange, seine Miene erhellte sich und er sagte:„Hi Sandra! Tom und ich schauen einen Film im Wohnzimmer!“
Ich zog meine Schuhe aus und lief langsam ins Wohnzimmer. Als Tom mich sah, sprang er auf und umarmte mich überschwänglich. Dabei fragte er mich: „Na, heute gar nicht bei Tilo?“. Ich sah, wie sich Bills Gesicht verkrampfte, was war mit ihm los? „Nö, darf ich denn nicht mal meine Lieblingschaoten besuchen? Außerdem hab ich eine Überraschung für euch…!“. In dem Moment klingelte mein Handy, meine Mum, ich ging ran:

-„Hi Mum!“
-„Hi Kleine, wo bist du denn, du bist eben so schnell abgehauen, du bist doch nicht etwa schon wieder bei diesem Tilo, oder?“

Miene Mutter konnte Tilo nicht leiden, sie fand, dass er nicht sehr sympathisch war und er bestimmt Dreck am stecken hätte.

-„Man Mum, hör jetzt auf damit, es ist langsam gut und ich vertraue ihm!“
-„Ja ist gut, aber mach ja nichts unüberlegtes, ja?
-„Okay Ma, außerdem bin ich bei den Twins, ich hab da noch so eine Frage, warte ich geh mal raus!“

Ich verließ das Wohnzimmer und ging ins Badezimmer, dort konnte ich mich ungestört unterhalten und sie fragen, ob ich zu Zaraa und Bryan nach Amerika fliegen darf! Für die Zwillinge sollte es ja eine Überraschung werden!

-„So Kleine, was gibt es denn?“
-„Ich wollte dich fragen, ob ich zu Zaraa und Bryan nach New York fliegen darf, ich vermisse die beiden so! Sag doch bitte ja, wir haben doch noch dreieinhalb Wochen Ferien, bitte!“
-„Das muss ich erst noch mit deinem Vater absprechen, eigentlich wollte er,. Dass du die nächsten beiden Wochen zu ihm kommst, aber ich glaube nicht, dass er so viel dagegen haben wird! Aber alleine fliegst du nicht, von mir aus kannst du auch die Zwillinge mitnehmen, aber nicht alleine, klar1“
-„Danke Mum, das wäre meine nächste Frage gewesen, ob Bill und Tom mitkönnen!“
-„Rede du mit den beiden und Siemone und Gordon, ich werde deinen Dad überzeugen!“
-„Danke Mum, du bist ein Schatz!“
-„Ich weiß!“

Ich musste grinsen.

-„Witz komm raus du bist umzingelt!“
-„Sandra, ich muss Schluss machen!“
-„Okay, bis nachher!“
-„Bye, Sanny!“
-„Bitte, hör auf mich Sanny zu nennen! Da find ich San ja viel besser!“
-„Okay, San! bis später dann!“

Das >San< betonte sie besonders! Ich verabschiedete mich von ihr und verließ glücklich das Badezimmer!

Kapitel 22: Time to say Good-Bye!

Ich lief wieder zu den Twins, die sich im Wohnzimmer unterhielten. Doch als ich den Raum betrat, verstummten sie sofort, anscheinend ging es um mich. Ich haute mich neben Tom, Bill musterte mich nur kritisch, da ich ein über breites Grinsen aufgesetzt hatte. Tom hatte es auch gemerkt und fragte mich: „Sag mal, was ist dir denn passiert? Hat deine Mutter dir per Telefon irgendwelche Drogen gegeben, oder dich hypnotisiert ?“-„Nein, wie kommst du denn da drauf, sehe ich etwa so aus?“, fragte ich gespielt empört. Bill guckte nur dumm drein. Da weihte ich sie auch schon ein: „Jungs, ich habe gerade mit meiner Mutter telefoniert, wie ihr euch ja schon denken konntet…“, sie nickten „…und mir ist heute Mittag eine Idee gekommen: Fahrt ihr mit mir die nächsten zwei Wochen nach New York?“. Bill und Tom nickten begeistert und auch Bill konnte mal grinsen. Sie riefen Siemone und David an, zum Glück hatten beide nichts dagegen, da die Jungs eh etwas Abstand von Deutschland und Europa brauchten. Meine Mum informierte ich auch und sie buchte drei Flüge für nächste Woche Montag. Ich konnte es nicht fassen: Ich werde nach New York fliegen und meine Freunde wieder sehen!

Die nächsten Tage vergingen ziemlich schnell, ich hatte Tilo von der Reise erzählt, er war auch traurig, aber er meinte, dass es mir sicher gut tun würde. Jetzt war es Sonntagabend und ich telefonierte gerade mit Tom, da Bill halt immer noch ziemlich still war, sich aber trotzdem manchmal zu Wort meldete, aber mit mir redete er kaum noch. Ich war deshalb ab und zu etwas niedergeschlagen, aber Tom baute mich dann immer mit einem lustigen Spruch wieder auf! Tom war gerade am erzählen, als es an der Tür klingelte. Schnell sagte ich Tom, dass ich gleich wieder da sein würde und legte das Telefon ab. Dann lief ich hinunter zur Tür, öffnete sie und vor mir stand ein riesiger Rosenstrauß. TILO. Er steckte seinen Kopf über das `Monster´ und grinste mich lieb an. Ich nahm ihn den Strauß ab und umarmte ihn stürmisch, dabei gab ich ihm einen langen, zärtlichen Zungenkuss. Ich bat ihn herein und wir gingen hoch in mein Zimmer, ein Glück war meine Mum gerade nicht da, sie war in Magdeburg bei meinem Dad, denn sonst hätte ich Tilo wahrscheinlich nicht hereinlassen dürfen.
„Hey Maus, ich wollte mich von dir verabschieden, wir sehen uns ja die nächsten zwei Wochen nicht!“, sagte er mit einem Zuckersüßen Lächeln und zog mich zum Bett, da fiel mir auf einmal Tom am Telefon wieder ein. „Warte, ich hab gerade Tom am Telefon!“, sprichst und griff auch schon danach. Ich konnte Tom gekonnt mit einem `Musst du nicht noch dein Spezial-Haarwachs einpacken?´ abwimmeln und gab mich dann Tilo wieder voll und ganz hin. Wir knutschen und kuschelten, bis es zu spät wurde und er ging. Man, ich würde ihn so vermissen! An der Tür hatten wir uns lange umarmt und mit reichlich Speichelaustausch verabschiedet. Ich machte mich also bettfertig, damit ich morgen auch wirklich um 3 Uhr morgens aus dem Bett kommen konnte.

Kapitel 23: Welcome to the United States of America!!

Da waren wir auch schon, 8 Uhr morgens am Flughafen Tegel in Berlin. Nachdem wir uns alle zusammen morgens von meiner Mutter nach Berlin zum Flughafen haben fahren lassen standen wir nun in der Wartehalle um in unseren Flieger zu steigen. Plötzlich musste ich loslachen, denn die Jungs standen vor einem großen Plakat, auf dem `Unser Special des Monats´ stand und ein Pfeil direkt auf Bill und Tom zeigte. Schnell kramte ich meine Digital-Kamera raus und machte ein Foto, gerade rechtzeitig, denn da kamen die beiden auch schon zu mir rüber und fragten mich, was denn los sein. Ich zeigte ihnen das Foto und sie lachten mit, Bill hatte mal gute Laune, wow! Da erklang eine Stimme aus Lautsprechern: „Der Flug nach New York City geht in 30 Minuten, bitte begeben sie sich zum Gate 7!“. Das wiederholte die Dame noch auf Englisch, Französisch und… Spanisch, wieso denn auf Spanisch? Tja, egal. Wir machten uns also auf zum Gate 7 und stellten uns an, na ein Glück hatte meine Mum einen etwas teuren Flug gebucht, sonst hätten uns sicher ein paar Fans attackiert und mich wiedermal angemacht, wie ich es schon in Magdeburg bei einer Shoppingtour mit Bill miterleben durfte, das waren noch schöne Zeiten, obwohl es erst 1 ½ Wochen her ist, denn da war Bill mir gegenüber noch normal, das war mal…
Im Flieger hauten wir uns erstmal hin und schnallten uns an. Tom saß am Fenster, da er sonst Panik bekäme, wie er sagte, ich saß in der Mitte und neben mir Bill, der sich gleich zum Gang umdrehte und mich gar nicht beachtete. Was hatte der Typ denn, was habe ich ihm denn bitteschön getan? Kann mir das mal einer sagen? Okay, wenn der nicht wollte, dann wollte ich auch nicht, was er konnte, konnte ich schon lange! Der Flug verlief ganz cool und ich quatschte mit Tom, bis ich irgendwann einschlief. Ich träumte was total Seltsames: Tilo und ich gingen am Strand von Miami lang, da wo ich vor drei Jahren Urlaub machte, und unterhielten uns. Wir sahen beide ein bisschen älter aus, vielleicht 20 oder so! Plötzlich hielt mich Tilo auf und kniete vor mir, er zog eine Schatulle aus seiner Tasche und fing an zu reden: „Sandra, wir kennen uns jetzt schon fünf Jahre und sind so lange auch schon zusammen, ich weiß, dass du die richtige und einzige für mich bist und deshalb möchte ich dich hier und jetzt fragen: Möchtest du mich heiraten?“. Oh mein Gott, was war das denn bitte für ein Traum? Aber es ging noch weiter: Ich stotterte irgendetwas zusammen: „Tilo, du musst es verstehen, ich kann das einfach nicht!“. Wieso breche ich denn da ab? Was hat dieser Traum denn zu bedeuten? Bevor ich Tilos Reaktion abwarten konnte, wurde ich auch schon geweckt. Tom.
„Sandra, aufwachen! Wir sind gleich da!“-„Ja, noch kurz!“, antwortete ich verschlafen, da wurde mir plötzlich klar: WIR SIND GLEICH DA! Bei meinen Freunden, bei Zaraa und Bryan, der in drei Tagen Geburtstag hat! Ich wurde plötzlich hellwach und schlug die Augen auf, Tom schaute mich nur verwundert an, doch ich grinste nur. Ich hatte wirklich so lange geschlafen, ich konnte schon durch die Wolken den John F. Kennedy Airport sehen. Ich war wieder hier, in meiner alten Heimat: The Big Apple!

Kapitel 24: New York, New York!!!

Wir stiegen aus und liefen den Flughafen entlang, als ich eine Person entdeckte, die mir sehr bekannt vorkam: Sie hatte braunes, langes Haar, Street-Klamotten, das heißt: Jeans, ein Top und dazu Turn-Schuhe. Zaraa! Sie stand mit dem rücken zu uns, ich lief auf sie zu und hielt ihr von hinten die Augen zu. (Anm.d.A.: Sandra spricht mit den Zwillingen Deutsch, mit Amerikanern englisch (so ist das bei den Zwillingen auch!). Nur wenn ich vorher schreibe, dass die Person Deutsch spricht, sprechen sie auch mit Amis deutsch! Ist ein bisschen kompliziert, aber es geht schon^^)
„Wer bin ich?“, fragte ich mit verzerrter Stimme.„Hmm, schwer…Sandra!“, das Sandra rief sie, drehte sich ruckartig um und umarmte mich stürmisch.„Stimmt!“, grinste ich.„Boah, ist das schön dich wieder zu sehen! Du warst ja schon sooo lange nicht hier!“„Ja, ich habe aber noch jemanden mitgebracht!“, sagte ich und die Zwillinge traten schüchtern näher!„Das sind also die beiden Promi-Chaoten, ich habe schon viel von euch gehört, aber nicht wirklich aus den Medien!“, lachte Zaraa und schüttelte den beiden die Hand, dabei grinste Tom: „Ich hoffe nur gutes!“-„Ja, aber immer doch!“, lächelte Zaraa, da wendete sie sich auch schon wieder mir zu: „Und San, wie geht es dir so?“-„Ja, weißt du doch: Gut, wir haben doch erst gestern Abend telefoniert, aber wie wollen wir das mit Bryan machen!“, fragte ich zurück. „Das besprechen wir später, ihr drei kommt jetzt erstmal mit zu mir!“, antwortete sie und zog uns Richtung Gepäckband. Als wir dann unsere Zehntausend Koffer hatten, ging es auch schon raus, zum Kleinbus der Familie Nichols. Als das Gepäck verstaut war, fuhr der Vater von Zaraa, Leo, auch schon los und wir quatschten über dies und das. Ca. eine ¾ Stunde später standen wir auch schon vor dem riesigen Gebäude in Brooklyn, in dem Zaraa mit ihren Eltern in einer riesigen Wohnung wohnten. Es war ein 6 Zimmer Wohnung, die aus Wohnzimmer, Esszimmer, Schlafzimmer, Zaraa’s Zimmer, Arbeitszimmer und einem großen Gästezimmer bestand. Im Gästezimmer sollten wir drei für die 2 Wochen unterkommen. Wir fuhren mit den schön geräumigen Lift bis in die 13. Etage, da war dann auch schon Endstation. Im Lift machte Bill nicht gerade einen Gesunden Eindruck und als ich ihn fragte, wie es ihm ginge, meinte er nur: „Geht schon!“. Vollidiot…
Zaraa zeigte den Zwillingen die geile Aussicht aus ihrem Zimmer, während es mir auf dem Sofa in Zaraa’s Zimmer breit machte, denn ich kannte den Ausblick schon. In meinem alten Zimmer hatte ich auch eine ähnliche Aussicht über Brooklyn, ich wohnte ja nur um die Ecke.
Als die Jungs mit dem Staunen fertig waren, konnten wir unsere Koffer auspacken. Bill brauchte natürlich am längsten und als auch er endlich fertig war, schmissen wir uns auf Zaraa’s Bett und unterhielten uns. Ich kam irgendwann auf das Thema: Bryans Geburtstag und Zaraa meinte, dass wir dort als Geschenk hingehen sollten. Doch ich war der Meinung, dass wir schon früher Bryan besuchen sollten, denn sonst würde er nur beleidigt sein, wenn er erfährt, dass wir schon zwei Tage in der Stadt waren. Zaraa, stimmte zu, die Jungs hielten sich da raus, denn sie kannten Bryan ja nicht, Bill hätte wahrscheinlich eh nichts gesagt, so wie er seit Tagen ist…
Da es schon so spät war, wurden wir langsam müde und wollten was essen. Ich schlug vor bei meiner Lieblingspizzeria Pizza zu bestellen. In meinem Portemonnaie hatte ich immer einen Flyer der Pizzeria, den drückte ich Zaraa in die Hand. Sie las ihn sich durch:

All Star Pizza II
849 4th Avenue
Brooklyn, NY
Phone: (718) 499-1986
Our Pizza ist the best Pizza in New York! You’ll like it!

(Anm.d.A: Diese Pizzeria existiert wirklich! Ich würde dort nur nicht anrufen, sonst gibt es garantiert Ärger mit euren Eltern, denn ihr solltet an die Telefonrechnung denken! New York, ihr wisst schon!^^)
So bestellte Zaraa dort Pizza, währenddessen ich zu den Zwillingen grinste: „Jungs in einer ¾ Stunde esst ihr die beste Pizza, die es in New York gibt!“-„Lecker!“, grinste Tom und rieb sich dabei den Bauch, ich musste lachen.
Als die Pizza dann auch endlich kam, stützten wir uns auf sie und aßen sie mit Genuss. Tom meinte, dass ich nicht übertrieben hätte, was den Geschmack anging!
Wir schauten noch einen Film, was sehr kompliziert war, da wir ihn auf Englisch schauten und die Jungs nicht gerade Wörterbücher in Person waren. Aber sie hatten sich nach einer Weile dran gewöhnt und dann ging es auch. So um 23 Uhr ging es auch ins Bett.

Kapitel 25: The first mornin’, is the best mornin’!!!

Am nächsten Morgen wurde ich um 10.30 Uhr wach, die Zwillinge schliefen noch. Wir hatten gestern Abend noch im größten, von den drei Betten gequatscht und waren dabei einschlafen. Ich lag in der Mitte, Pech für mich, denn die Jungs quetschten mich total ein und kuschelten mich jeweils von links und rechts an mich! Da ging auch schon die Tür auf und Zaraa kam herein, sie wollte gerade anfangen zu lachen, als ich sie mahnend ansah und ihr deutete, dass sie ein Foto machen sollte! Das tat sie auch, ein Glück hatte sie eine Digi-Cam, denn so konnte sie mir ohne Probleme das Bild zeigen. Ich hatte da schon eine geile Idee, als Geburtstagsgeschenk für die Zwillinge…
Sie lief aus dem Zimmer und kam kurz darauf mit ganz vielen Kissen zurück. Sie stellte sich mit einem Kissen in meine Nähe, damit sie es mir schnell reichen konnte. Ich sprang unter Bill und Tom hoch, ließ mir das Kissen von Zaraa geben und schlug zusammen mit ihr auch die beiden ein. Diese keuchten, checkten erst gar nicht, was abging, doch dann rauften sie sich hoch und griffen sich jeder ein Kissen. Eine wilde Schlacht entstand, niemand bemerkte, dass das Fenster offen stand, so warfen wir freudig die Kissen umher, als Zaraa aus Versehen eines aus dem Fenster schleuderte. Ich musste lachen, denn Zaraa sprang sofort total aufgebracht auf und holte, die 13 Stockwerke runter UND wieder hoch laufend, das Kissen hoch. Zum Glück hatte es niemanden totgeschlagen, denn im 13. Stock kann so etwas gerne gefährlich werden. Wir entschieden uns erstmal zu frühstücken, wie es sich gehörte für Amis: Pfannkuchen! Die Zwillinge hauten richtig rein, anscheinend hatte die Kissenschlacht sie so fertig gemacht^^! Nach dem Essen machten wir uns fertig, um danach eine Sightseeing-Tour zu machen, extra für die Jungs, denn sie waren noch nie zuvor hier, ich wiederum hatte hier mein ganzes Leben verbracht. Wir konnten so gegen halb eins los. Wir schlenderten zur nächsten U-Bahn-Station und die Jungs schauten sich alles an und machten, weiß-ich-wie-viele, Fotos. Okay, in der U-Bahn gab es nun wirklich nicht viel zu fotografieren, so saßen wir nur still da, bis jemand meinem Namen rief. Ich drehte mich um und entdeckte…



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