>>Gelegenheits-Teufel<<39.6.2006; 14:26 Uhr: 1703 Besucher insgesamt!
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Kapitel 11

Da standen tatsächlich Bill, Tom, Georg und Gustav in der Tür. Überrascht sprang ich auf und grinste die vier nur an:,,Ich dachte ihr hättet einen Termin?“. Dann meinte Bill:,,Darf ich vorstellen: „Tokio Hotel“!“, dabei zeigte er auf seinen Zwilling, Gustav und Georg. Mein Lächeln verschwand augenblicklich und ich schaute die vier nur überrascht und sauer an, dann schrie ich sie an:,, Ihr seid diese Band, das hättet ihr mir auch früher sagen können, ich mach mich bei euch zum Löffel und ihr habt nichts besseres zu tun, als mich komplett zu verarschen!“-„Aber…!“, wollte Tom anfangen, doch ich unterbrach ihn schon fast heulend:,,Und ich dachte ihr seid meine Freunde und wir erzählen uns alles!“. Dann lief ich heulend raus und schrie noch, bevor ich das Gebäude verließ:,,Und ich dachte ich könnte euch vertrauen!“. So schnell es ging rannte ich raus und immer weiter zum Haus meines Vaters, ein Glück hatte ich meinen Schlüssel in der Tasche. In meinem Zimmer angekommen, fiel ich aufs Bett und heulte drauf los. In meinem Kopf machten sich Gedanken breit:

Sie haben dich verarscht! Sie haben dich nur benutzt um ihren Spaß zu haben! Sie wollten einfach jemanden unwissenden komplett zum Idioten machen! Sie sind komplett hirnverbrannt und machen mit jedem was sie wollen! Kurz:

SIE SIND EINFACH KOMPLETTE ARSCHLÖCHER!!!

Ich heulte einfach weiter und irgendwann schlief schluchzend ein.


****Bills Sicht****

Oh, mann, dass sie so reagiert hätte ich nicht gedacht! Nun war sie herausgelaufen und rief uns noch zu:,, Und ich dachte ich könnte euch vertrauen!“.Tom und die anderen schauten nur dumm aus der Wäsche und ich sah wahrscheinlich auch nicht anders aus. Dann kam ein Herr auf uns zu, der meinte:,,Nanu, wo ist denn meine Tochter? Naja, wollen wir mal anfangen?“
Boah, der Vater, ich glaube er hieß Peter Strelitz, dem war des ja egal, warum sie nicht da war, darum meinte ich:,,Wir kennen Sandra schon seit `ner Weile und sie wollte nach Hause laufen, keine Ahnung warum!“, ja lügen konnte ich echt gut!
So ließen wir ein bisschen traurig das Shooting über uns ergehen. Als wir dann fertig waren, fragten Tom und ich fast gleichzeitig:,,Können wir mit, wir woll’n noch ein Bisschen mit Sandra quatschen, wäre das okay?“-„Ja, wenn euer Manager nichts dagegen hat, dann gerne!“
David hatte logischerweise nichts dagegen, da wir ihm schon von Sandra erzählt hatten!
Na ein Glück konnten wir uns im Moment in Deutschland ohne Bodyguard bewegen(zwar mit Verkleidung, aber es ging), da in den Medien umging, dass wir an unserem 2. Album arbeiten und dazu in Spanien wären. Na ja, so machten wir uns auf den Weg zu unserer kleinen Sandra, die wahrscheinlich immer noch sauer auf uns war, was mich voll irre machte, da ich sie nicht so leiden sehen konnte, und das auch noch wegen uns! Oh, mann wenn sie uns verzeihen könnte wäre das richtig derbst nett und sie hätte was richtig Fettes gut bei mir, denn verlieren wollte ich sie nicht, ich hatte sie viel zu lieb!
So fuhren wir zu ihr und wir gingen hoch. In ihrem Zimmer lag sie schlafend, mit verheulten Augen im Bett und schlief, ich war noch alleine im Raum, so sagte ich Georg und den anderen beiden, dass ich erstmal alleine mit ihr reden wollte und sie blieben draußen vor der Zimmertür! Ich setzte mich zu ihr und streichelte ihr durch ihr schönes braunes, mit blonden Strähnen bestücktes, Haar. (Anm. der Autorin: Falls Sandras haarfrabe schon aufgetaucht ist, bitte ich inständig mich drauf anzusprechen!!! Ja ja, mein Kurzzeitgedächtnis!).
Dabei Hauchte ich eine sanfte Entschuldigung:,,Ach meine Kleine, wir wollten das doch nicht, wir wussten nur nicht, wie wir das dir hätten sagen können! Es tut uns doch so leid, es ist voll schwer, jetzt wo uns jeder kennt, richtige Freunde zu finden! Es tut uns doch so leid! Wir wollen dich doch nicht verlieren, wir haben dich doch so lieb!“

****Sandras Sicht*****

Als ich aufwachte, öffnete ich noch nicht die Augen, da bemerkte ich, wie mir jemand über den Kopf strich und leise flüsterte:,,Ach meine Kleine, wir wollten das doch nicht, wir wussten nur nicht, wie wir das dir hätten sagen können! Es tut uns doch so leid, es ist voll schwer, jetzt wo uns jeder kennt, richtige Freunde zu finden! Es tut uns doch so leid! Wir wollen dich doch nicht verlieren, wir haben dich doch so lieb!“. Oh mein Gott, es war eindeutig Bills Stimme, bei dieser Erkenntnis zuckte ich zusammen, schreckte hoch und sah in Bills braune Schokoaugen. Ich stammelte noch verschlafen:,,Was willst DU hier? Habt ihr mir nicht schon genug wehgetan…?“ Dann fielen mir Bills Worte von eben wieder ein, die ich bei dem schrecken vergessen hatte, so fuhr ich ein bisschen sanfter fort:,,Tut…tut mir leid, ich hab’…ich habe deine Entschuldigung mit angehört!“. Er sah mich schüchtern an und meinte:…


…meinte:,,Oh, das wusste ich nicht, es tut mir so leid, was wir dir angetan haben! Wir hätten dir von Anfang an die Wahrheit sagen müssen! Es tut uns leid!“-,,Ist okay, ihr steht bestimmt auch unter Druck und da kann ich es verstehen!“, sagte ich einfühlsam zu Bill.,,Danke, wir hätten das nicht überlebt, wenn du uns nicht verziehen hättest, wir haben dich jetzt schon total lieb!“, sagte Bill und grinste! „Wo sind denn die anderen?“, fragte ich während ich mich im Zimmer nach Tom, Georg und Gustav umsah . ,,Ich habe sie gebeten, dass ich erstmal alleine mit dir sprechen darf und die drei haben zu gestimmt! Soll ich sie holen?“, fragte Bill und stand schon von meinem Bett auf, ich antwortete ihm:,,Ja, die drei, und vor allem Tom, darf man doch nicht warten lassen!“, sprichs und er verschwand grinsend nach draußen.
Als sich die Tür wieder öffnete, sprangen Gustav, Georg und Tom auf mich zu, umarmten mich stürmisch und riefen gleichzeitig:,,Es tut uns ganz doll leid! Wir hoffen du verzeihst uns!“-,,Ja, auf jeden Fall, Jungs, ihr seid doch meine allerliebsten Chaoten!“, grinste ich und umarmte sie alle drei gaaanz fest. Die drei ließen mich los und ich blickte mich im Zimmer um, ich konnte Bill nirgends entdecken, drum fragte ich:,,Wo ist denn mein vierter Lieblings-Chaot?“-„Ich bin schon daaaa“, kam es von Bill aus dem Flur, dann sprang die Tür auf und Bill kam mit einem Tablett herein. Er lstellte das Tablett zu mir aufs bett und ich entdeckte darauf ein leckeres Essen: Spaghetti Bolognese. „Ooohh lecker! Für mich?“, fragte ich die Vier mit großen Augen, dann blickte ich in vier lächelnde Gesichter, die ein `Ja´ ausdrücken sollten. Ich schlang das alles in Null-Komma-Nichts `runter, da ich total Kohldampf hatte.
Die Jungs wollten zwischendrin was abhaben, deshalb fütterte ich sie auch mal. Ich hatte grade was auf der Gabel, als Tom wieder was wollte und mit seinem weit geöffneten Mund auf mich zukam, anstatt ihm das Zeug in den Mund zu stecken klatschte ich ihm das mitten ins Gesicht. Das konnte er nicht auf sich sitzen lassen, also…


… nahm er sich da Zeug aus dem Gesicht und warf es mir ins Gesicht. Bill, Gustav und Georg konnten sich vor Lachen gar nicht mehr halten und dann gingen Tom und ich zusammen auf die drei los, bis sie irgendwann aufgaben!
Ich hatte einfach Spaß mit den vieren, dass es schade war als sie eigentlich nach Hause mussten , doch ich schaute sie mir meinen Hundeaugen an und bat:,,Biiiitttee, schlaft heute bei mir, es ist voll langweilig ohne euch!“.Sie sahen sich gegenseitig an und nach ca. 20 Sekunden grinste Georg dann:,,Wir hatten schon gehofft, dass du uns fragst, wir haben nämlich nicht wirklich Lust jetzt noch nach Hause zu latschen!“. Ich sah auf die Uhr, es war schon kurz nach elf Uhr!,,Okay, ich muss aber meinen Dad fragen ja?“-„Ja, na logisch!“, grinste Tom zurück. Ich lief rüber zu meinem Dad ins Wohnzimmer, er schaute fern.
„Daaaaddyyyy?!“, sagte ich gaaanz lieb. „Ja, Maus? What’s up?“, antwortete mein Dad.
„Manno, Papa, bitte wenn du so was sagst, klingt des schon wieder voll uncool!“, motzte ich grinsend. „Ja ja , ist ja in Ordnung, was gibt’s denn?“, fragte er. „Dürfen die Jungs hier schlafen? Bitteee!“, fragte ich gaaanz lieb lächelnd.



„Na ja, okay! Aber macht nicht so einen Saustall und ich habe vorhin noch Chips, Cola und RedBull gekauft, was du neuerdings so gerne trinkst, ist doch richtig, oder?“, antwortete mein Vater. „Daaaanke!“, rief ich, schmatze ihm ein küsschen auf die Wange und rannte in mein Zimmer zu den Jungs: kurz bevor ich eintrat, zog ich noch ein trauriges face über mein riesen Lächeln und dann machte ich die Tür auf. Als ich drin war, knallte ich mich auf mein Bett und Bill fragte etwas traurig:,,Wir dürfen nicht, oder?“. ,,Hmmm….DOCH!!!!“, rief ich sprang auf und grinste freudestrahlend.
„GEIL!“, riefen die Jungs gleichzeitig. Wir bauten mein Zimmer so um, dass wir alle genug Platz hatten. Doch dann ging die Diskussion los, wer wo und mit wem^^ schläft.


Kapitel 12

Sie wollten alle vier bei mir im bett schlafen, sie waren wieder mal dabei, sich an zu keifen, als ich rief:,,Hey Juuuungs, ich habe eine Idee, ihr vier schlaft in meinem Bett und ich schlafe auf der Couch, na wäre das was???“. Augenblicklich waren die vier ruhig und guckten mich entsetzt an. Dann gaben Gustav und Bill schließlich auf und überließen mir, Georg und Tom das Bett. Tom und Georg grinsten sich schelmisch an und schmissen sie sich auf das Bett, legten sich auf die Seite und klopften in ihre Mitte, um mich darauf hinzuweisen, dass ich mich dort hinlegen sollte.

Also sprang ich zwischen die beiden und grinste die beiden an. Da sagte Bill:,,Das ist ja mal wieder typisch (Anm.d.A.an Undine: Typisch…Tyyyypisch ^^) für Georg und Tom, die Obermachos überhaupt, kaum die Chance bei einem Mädchen im Bett zu schlafen, schon Feuer und Flamme!“. Tom und Georg schauten ihn nur sauer an, dann grinsten sie auch frech und mit einem Checkerlächeln. Ich lachte mich halb tot und als ich mich fast wieder beruhigt hatte, fingen alle vier Jungs gleichzeitig an, mich zu kitzeln. Ich rächte mich indem ich japsend nach einem Kissen griff und es Tom um die Ohren haute, der ließ von mir ab und ich tat das gleiche bei den anderen dreien. Sie ließen von mir ab, ich musste erstmal Luft holen, doch da wurden mir auch schon vier Kissen ins Gesicht geschleudert, es brach eine riesen Kissenschlacht aus. Als wir uns ca. 10 Minuten später keuchend aufs Bett fallen ließen, sah das Zimmer aus, als wäre eine Bombe eingeschlagen, einfach irre chaotisch und das eine oder andere ist auch zu Bruch gegangen. Als Gustav, Bill, Georg, Tom und ich wieder einigermaßen Luft bekamen, räumten wir alles auf. Widerrum 10 Minuten später sah das Zimmer aus, als wäre nichts passiert, wow, so schnell habe ich es noch nie geschafft mein Zimmer aufzuräumen. Wir pflanzten uns auf mein Bett und unterhielten uns, die Jungs erzählten von ihren ersten Albumaufnahmen, von ihrem Durchbruch mit `Durch den Monsun´, die Preise, Auszeichnungen und halt alles was sie im letzten Jahr erlebt haben, zwar wollten sie das nicht so wirklich erzählen, aber ich quetschte die vier aus bis zum geht-nicht-mehr. Als die Jungs mit dem Satz aufhörten:,,Ja, und jetzt denken die Fans, wir sind in Spanien und nehmen unser 2. Album auf, denn sonst könnten wir nicht hier sein, weil die ständig unser Haus in Beschlag nehmen. Zwar sind immer noch ab und zu ein paar Fans vor unserem Haus, aber dann verschwinden Tom und ich hinten rum durch den Garten.“-„Wow, ich bin jetzt mit ein paar Berühmtheiten befreundet! Ich glaub des kaum, aber ich kenn euch ja als Menschen und nicht als Band `Tokio Hotel´, jetzt versteh ich auch warum ihr mir nichts gesagt hattet!“, sagte ich grinsend. „Na hör mal, du bist mit uns nicht NUR befreundet, du gehörst zu unseren allerbesten Freunden!“, meinte Gustav gespielt empört und verschränkte dabei die Arme vor seiner Brust, ich musste lachen, denn Gustav mit Schmollmund: Das sah zu komisch aus! Kurz darauf brachen die anderen auch in schallendes Gelächter aus.
Wir erzählten noch lange, als es dann 5.30 wurde, schlüpften wir unter die Decken (sie schliefen doch alle vier in meinem großen Bett^^) und schliefen auch bald ein.


Kapitel 13

Die Sonne schien mir ins Gesicht und ich wurde langsam wach. Ich öffnete verschlafen meine Augen und wollte mich bewegen, doch ich konnte mich keinen Zentimeter rühren, denn ich war von allen Seiten eingequetscht. Ich blickte mich um und musste kurz schmunzeln, denn Bill lag von rechts halb auf mir und grinste im Schlaf, Tom, der lag links von mir und hatte seinen linken Arm um mich geschlungen und lag mit dem Kopf auch meinem linken Arm, Georg pennte zusammen gekauert am Fußende und ein Kissen umarmend. Und gustav, wo war Gustav?! Tja, der saß am Bett, sein Kopf war das einzigste, was auf dem Bett lag, er kniete daran. Vorsichtig griff ich mit meiner (einzig) freien, rechten Hand mein Handy. das gelang mir zum Glück, ohne, dass die Jungs aufwachten. Schnell machte ich (so gut es aus meiner Position ging^^) ein Foto von uns allen, wie dir da lagen. Ich sah auf meine Handyuhr bevor ich das Handy zurück legte. 9.30 Uhr, viel zu früh! Aber gerade als ich meinen Arm wieder bequem positioniert hatte, räkelte sich Tom. Er blickte auf, ohne sich zu bewegen, ich grinste ihn an und als er merkte wie er da lag, zuckte er hoch und wurde knallrot. ich griste ihn nur weiter an, genevt fragte er:,,Was?! Warum grinst du so?"-,,Ach nichts, aber sieh dich mal hier um!", antwortete ich auf die anderen deutend. da fing er an los zu prusten und ich konnte mich auch nicht mehr halten. Durch unser schallendes Gelächter wurden die anderen wach und stiegen mit ein. Als wir uns wieder eingekriegt hatten, machten wir uns nacheinander fertig, aßen etwas und hauten uns vor den Fernseher. Mein Dad war nciht mehr zu hause,also hatten wir die Wohnung für uns. Ich zappte so rum nd blieb bei VIVA stehen, gerade quatschte Gülcan, die ich schon öfters gesehen hatte, etwas und oben in der Ecke stand:"Rock-Special-Tokio Hotel". Die Jungs hatten es auch bemerkt und wollten mir die fernbedienung abnehemen doch sie schafften es nicht (die vier kamen auch nicht auf die Idee, den Fernseher direkt am Gerät auszuschalten^^), so mussten sie sich das, wohl oder übel, mit mir ansehen. Sie quatschte irgendetwas und ich hörte gespannt zu, da begann ein Video, in der leiste stand:"Durch den Monsun", aber da hatte Bill eine ganz andere Frisur, er hatte kurze, schwarze Haare und eine lange Strähne ins Gesicht hängen. Die Jungs bemerkten wohl mein fragendes Gesicht, da sagte Tom:,,Das ist das Video, womit wir unseren Durchbruch geschafft hatten, Bill hat seine Matte schon seit Ende Januar nicht mehr!"-,,Aha, gut zu Wissen! Die Frisur, die du jetzt hast steht dir aber besser, Kleiner!", grinste ich und strubbelte durch Bills Haare, der sagte nur gespielt empört:,,Ey, erstens, ich bin nicht klein und zweitens, zerstör mir nicht meine Frise, sonst kannst du dich gleich über sehr dekoratives Make-Up aus Edding und Kajal freuen!"-,,Jaja, Billy!", neckte ich ihn, er schaute mir nur warnend in die Augen. Nachdem ich das Thema mit einem :,,Ja ja, ist ja gut!" unterbrach schauten, wir uns das zu Ende an, obwohl die Vier immer wieder versuchten, mir die Bedienung weg zu nehemen.



Die Zeit verging nur schleppend und wir hatten nichts Besseres zu tun, als die ganze Zeit fern zu sehen. So gegen 11.30 klingelte ein Handy, es war Bills. Er ging ran:
„Hi Andy, was gibt’s?“
„------’’, dieser Andy sagte wohl etwas.
-„Ja keine Ahnung, wenn die anderen auch Bock haben und wir müssen dir eh noch jemanden vorstellen!“
-„----’’
-„Das sag ich dir nicht wirste schon sehen, aber warte mal, ich frage mal die anderen!“

Bill wandte sich zu uns, hielt des Telefon zu:,,Andreas fragt, ob wir Lust haben uns mit ihm in Magdeburg zu treffen!“-„Wer ist Andreas?“, fragte ich. „Bill und mein bester Freund!“, antwortete Tom mir.,,Achso, ja ich hätte nichts dagegen, ich muss hier eh noch mehr Leute kennen lernen!“, meinte ich und Bill schaute die anderen fragend an, die stimmten zu und Bill verabredete mit Andy, dass wir uns in einer Stunde in Magdeburg am „Alex“, einer Strandbar, wie mir erklärt wurde, treffen würden.
Die Jungs konnten natürlich nicht in ihren normalen Outfits gehen, also hatte ich die Aufgabe sie so umzustylen, dass man sie nicht erkannte. Bill schminkte sich ab und nahm sein heiß geliebtes Augenbrauenpiercing raus. Dann machte er seine Haare hoch und setzte sich ein Kap drüber. Wow, er war nicht wieder zu erkennen! Bei Tom war das schon ein bisschen schwieriger, aber ich war mit dem Ergebnis zufrieden: ich hatte ihm ein bisschen engere Klamotten gegeben, obwohl er sich gewehrt hat, und einer Riesen-Kapuze konnte er nicht entkommen. Bei Gustav und Georg wurde es schon einfacher. Dem blonden Chaoten brauchte ich nur nen Cap aufzusetzen und Georg, dem machte ich die haare wie bei Bill hoch und nen Cap drauf. So, fertig, jetzt war ich an der Reihe, ich schminkte mich nach und zog mir ein bisschen luftigere Sachen an: einen weißen Minirock und ein schwarzes Top, wo drauf stand: ROCK! WHEREVER YOU WILL GO!!!!
Wir hatten noch 15 Minuten zeit und schlenderten schon los, zwischendurch guckten uns ein paar Mädchen schief an, sagten aber nichts, was mich sehr beruhigte, weil ich keinen Bock auf Fan-Attacken hatte. Als wir um die Ecke bogen, sah ich schon ein 2stöckiges Glashaus mit ganz vielen Tischen und Stühlen davor. Die Jungs steuerten auf einen Tisch zu, an dem ein Junge mit gebleichten Haaren saß, er hatte so Punk/Rock-Klamotten an, nur nicht so dunkel wie Bill. (nm. D. A.: Allle Angaben zum Aussehen von Andreas stimmen, seine Art und sein Charakter entspringen am meisten aus meiner Fantasie!!!!) Er sah eigentlich ganz gut aus. Wir setzten uns mit an den Tisch, ich saß noch etwas schüchtern da, während sich die Jungs mit Handschlägen, etc. begrüßten.


Kapitel 14

„So, darf ich vorstellen, das ist Sandra, sie ist 15, vor einderthalb Wochen aus New York hergezogen und…ja, was könnte man noch sagen?!“, stellte mich Gustav, den ich mittlerweile schon Gusti oder Juschtl nannte, dem Jungen vor. „Hi!“, sagte ich etwas schüchtern und hielt ihm lächelnd meine Hand hin. ,,Ich bin Andreas, kannst mich aber auch Andy nennen!“, antwortete er mir und nahm meine Hand grinsend an, er hatte weiche, zarte Hände.
Da kam auch schon eine Kellnerin, wir bestellten uns alle ein RedBull. Andreas war total nett und ich unterhielt mich viel mit ihm, mir war so, als wenn Bill uns ab und zu ein wenig eifersüchtig musterte, doch ich ignorierte es schnell.
Als es langsam Abend wurde schlug ich vor, dass wir alle zusammen zu mir (d.h. zu meinem Vater) gehen könnten, das taten wir dann auch!
Mein Dad war schon von der Arbeit zurück, wir stelltem ihm Andy vor und wollten gerade in mein Zimmer gehen, da stoppte uns mein Vater. Er hielt uns ein paar Fotos von den Jungs unter die Nase, ich merkte, dass es die von Gestern waren. Ich bekam einen Schock, denn die Jungs sahen auf den Bildern total bedrückt aus. Ich schaute sie entschuldigend an, da sagte Georg zu mir:,,Hey komm, das ist nicht deine Schuld, dass wir da so Fressen ziehen, wir hätten dir von Anfang an erzählen sollen, was wir in unserer Freizeit machen!“-„Okay, aber ihr müsst das Shooting noch mal machen, so können die nicht veröffentlicht werden!“, meinte ich dann. Dad schlug morgen vor und die Jungs waren einverstanden. Ich konnte meinen Vater dazu überreden, dass die Jungs noch einmal bei mir schlafen durften, diesmal mit Andy.
Wir schauten noch auf meinem Bett eine DVD, ich saß zwischen Bill und Andy, die anderen hatten sich auch auf meinem Bett verteilt. Ich kannte den Film noch nicht, es war “Blutgericht in Texas“ („The Texas Chainsaw Massacre). Immer wen eine blutige oder gruselige Stelle kam, klammerte ich mich entweder bei Bill oder Andy fest, die dann einfach nur grinsten, doch immer, wenn ich mich bei Andreas `beschützen´ ließ, schaute Bill so merkwürdig unglücklich, doch es machte mir nichts aus, denn es war alles ja nur freundschaftlich gemeint.

Kapitel 15

Am nächsten Morgen wachte ich auf und war ganz alleine in meinem Bett. Häh!? Waren nicht gestern noch die anderen bei mir? Plötzlich hörte ich Gepolter im Flur und da hörte ich auch schon Bill meckern: ,,Mensch Tom, sei doch mal leise, sonst weckst du noch Sandra auf!“-„Ja ja, ist ja gut, ich bin ja schon leise!“, motzte Tom zurück, da sprang auch schon die Tür auf und die 5 Jungs strahlten mir entgegen, ich strahlte mit ihnen um die Wette.
Tom hatte ein Tablett mit gaaaanz viel Frühstück, welches wir zusammen aßen und ich mich danach fertig machte, die Jungs waren schon fertig da es schon 11.30 war, als wir frühstückten. Als ich topgestylt ins Wohnzimmer kam, pfiffen Tom, Andy, Georg und Gustav durch ihre Zähne, Bill komischerweise nicht, er lächelte nur. Ich haute mich zu Tom und Andreas und fragte: „Was machen wir heute?“-„Naja, wir vier haben mit deinem Vater abgesprochen, dass wir das Shooting erst heute Abend machen, damit wir den Tag mit euch beiden verbringen…“, antworte Tom. „…und heute Abend ist eine Party, bei der ich eingeladen bin, wenn du Lust hast kannst du ja mitkommen!“, beendete Andy den Satz. „Au ja! Wenn ihr vier…“ ich deutete auch Tom, Bill, Gustav und Georg ,,…heute Abend eh keine Zeit habt dann komm ich mit, aber was machen wir vormittags?“, antwortete ich freudig.
„Shoppen!“, rief Bill happy in die Runde und die anderen, außer mir, verdrehten Augen.
Sie machten uns klar, dass sie keine Lust hatten, doch wir schleppten sie mit. Unsere vier Superstars verkleideten sich und wir machten uns auf den Weg in die City von Magdeburg.
Nach drei Stunden, je 4 Tüten Klamotten für Bill und mich, ca. 150 € ärmer und mit geschafften Gesichtern setzten wir uns in ein Café in einer Seitenstrasse und bestellten uns einen `Friends 4 ever´-Cocktail für 6 Personen und schlurften ihn zusammen. Danach schütteten wir noch ein `paar´ (zusammen so um die 24 um genau zu sein^^) Red Bulls hinterher und gingen zu Andreas, da er am nächsten dran wohnte und wir noch keine Lust hatten nach Hause zugehen!
Andy hatte ein cooles Zimmer und war ziemlich ordentlich, bis auf die Tatsache, dass überall im Zimmer Computerzeitungen und –zubehör rumlagen, aber er hatte erzählt, dass er ein Computer-Freak sei. Es war spaßig, wir quatschten viel und waren voll aufgedreht, bis Bill, Gusti, Tom und Georg zum Shooting mussten, sie meinten aber, dass sie vielleicht nachher auch zu der Party kommen würden, wenn sie nicht zu k.o. werden würden. Dann verschwanden sie nach einer Verabschiedung aus der Tür.
Andy und ich unterhielten uns noch eine Weile über dies und das, dann musste ich auch nach Hause, um mich fertig zu machen.
Ich verabschiedete mich mit einer Umarmung bei Andy und schleppte meine 4 vollen Tüten zur Wohnung von meinem Vater. Es war 7 Uhr, Andy würde mich um Acht abholen, also hatte ich eine gute Stunde um zu duschen, mich anzuziehen, zu schminken und meine Haare zu machen. Als Kleidung wählte ich etwas was ich mir heute gekauft hatte: Ein weißes Top mit der Aufschrift: Ich bin Single, Du auch?, einen Jeansmini, einen passenden Nietengürtel, eine Netzstrumpfhose dazu noch schöne, hohe weiße Stiefel. Nach einer ¾ Stunde war ich auch fast fertig, ich musste nur noch meine Haare hoch stecken und eine Strähne ins Gesicht fallen lassen, dann war ich auch fertig und es klingelte.



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