>>Gelegenheits-Teufel<<39.6.2006; 14:26 Uhr: 1703 Besucher insgesamt!
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Das hier ist meine erste Wettbewerbsstory, mit der ich den dritten Platz auf Steffi's Page gemacht hab! Ich stell die jetzt einfach mal hier rein udn hoffe sie gefällt euch!

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Es macht mich fertig…

„Lena, bleib hier!“, rief Bill ihr verzweifelt hinterher, doch sie lief in den Regen hinaus.
Bill ihr hinterher. `Ich kann nicht mehr, so kann es nicht weiter gehen!´, dachte sich Lena traurig und lief weinend einer Brücke entgegen. Diese beschissene Presse hatte ihr Leben ruiniert, jetzt wollte sie das alles abbrechen und ihr ewige Ruhe finden, im Alter von gerademal 16 Jahren. Sie rannte durch den strömenden Regen und hörte schnelle Schritte hinter sich näher kommen, es war Bill.
Plötzlich fasste Bill ihr an die Schulter und sagte zart: ,,Was willst du jetzt machen?“-„Ich beende mein verkorkstes Leben und das alles hier, es ist nicht auszuhalten…!“, weinte sie ihm entgegen und schlug seine Hand von ihrer Schulter. Er war klatschnass, genauso wie sie.
„Warum…?“, wisperte er. ,,Du begreifst es nicht! ES MACHT MICH FERTIG! Du wurdest vor zwei Wochen von einem verrückten Anti-Fan angeschossen, dieser Idiot hätte beinahe dich, meine große Liebe, getötet. Außerdem wurdet ihr schon etliche Male verprügelt angepöbelt und, und, und. Ich will das nicht, wegen mir hast du schon Drohbriefe von `Fans´ bekommen, die nicht abkonnten, dass du mich als deine Freundin hast. Ich wurde schon mit einem Messer bedroht. Meinen Hund haben sie entführt und DU fragst mich Allenernstes: WARUM? Ich kann nicht mehr, ich kann damit nicht umgehen…“, schrie sie ihn weinend durch den Regen an. Bill nahm sie sachte in den Arm, ihm kullerten Tränen die Wange herunter, seine Popularität hatte seine erste große Liebe Lena kaputt gemacht, ihr alles genommen, ihre Würde, ihre Freude am Touren, ihren Humor, einfach alles…
Leise flüsterte er:,,Ich will dich nicht gehen lassen, dich nicht verlieren, ich liebe dich doch!“-„Ich dich doch auch, nur ich bin ein seelisches Frack, ich weiß nicht mehr weiter!“, schluchzte Lena zurück. „Ich will dich nicht alleine gehen lassen, wenn du ES tun MUSST, dann nicht alleine, ich will nicht ohne dich leben!“, Bill hatte nur einen Willen, und zwar, dass er ewig mit Lena zusammen sein konnte, wenn sie sterben wollte, wollte er es auch, ihm war nichts so wichtig wie Lena, sie war sein ein-und-alles. „Du willst das wirklich mit MIR machen? Du könntest jede haben, es gibt viele dich nicht nur wegen `Tokio Hotel´ lieben, sondern wie du bist. Ich bin dein Tod nicht wert!“, weinte sie. Mittlerweile lagen sie sich fest in den Armen und drückten sich an einander. ,,Ja, ich will!“, hauchte er weinend in ihr Ohr, eigentlich wollte er diesen Satz erst bei seiner Hochzeit mit Lena sagen, doch das würde nie eintreten. „Ich will lieber MIT dir STERBEN, als OHNE dich LEBEN!“. Er sah sie dann entschlossen an und nickte, sie bewegten sich langsam auf die Brücke zu. Es war Nacht, eigentlich wollten sie sich heute Abend alle zusammen entspannen, doch daraus wird wohl nie etwas werden. Bill zückte sein Handy und schrieb eine Abschieds SMS an seinen geliebten Bruder Tom:
`Mein großer Bruder! Du weißt, dass ich dich über alles liebe, mehr als mich selbst. Doch ich kann nicht ohne Lena, sie will sich umbringen, genauso wie ich, denn ohne sie will ich nicht. Es ist zu viel passiert in letzter Zeit. Es tut mir leid, was ich dir angetan habe, ich will dir damit nicht wehtun! Bitte sage Mom, Dad, Gordon, Oma, Opa, Andy, Georg und Gustav, dass sie uns nicht vergessen sollen, wir werden sie auch nicht vergessen. Wir werden ewig bei euch sein, euch beobachten und mit euch lachen, auch wenn ihr es nicht hört. Es tut uns so furchtbar leid. Da Lena ja nur uns hatte, gilt das gleiche auch von ihr. Wir lieben euch ewig, vergesst uns nicht, Lena und Bill.´
Sie lasen diesen `Abschiedsbrief´ noch einmal durch und schickten ihn ab.
Kurz darauf stiegen sie ganz fest händchenhaltend auf das Geländer der Brücke, die hoch über einem reißenden Fluss lag. Noch einmal sahen sie sich tief in die Augen und küssten sich ein letztes Mal innig. Zusammen sprangen sie dann um punkt 12.00 Uhr Nachts von der Brücke in die Tiefe. Während des ganzen falls hielten sie fest ihre Hände und ließen sich nicht aus den Augen. Ein letzter Blick in die gegenseitigen Augen und dann wurden sie ohnmächtig.
Kurz darauf spürte sie die Kälte des Wassers, dann nur noch die wohlige Wärme der Erlösung.

Sie waren erlöst, für ewig konnten sie gemeinsam ruhen. Für ewig hatten sie ihren Frieden gefunden. Ihr Leben war aus – aus und vorbei…

Und.......wie findet ihr sie? Schreibt euren Kommentar doch bidde ins GB!



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