>>Gelegenheits-Teufel<<39.6.2006; 14:26 Uhr: 1703 Besucher insgesamt!
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Kapitel 16: let's get it started!

Ich stolperte zur Tür, öffnete sie, sagte: „Hi!“ und musterte Andy. Er tat es mir gleich und brachte nur ein „Heiß!“ heraus, ich grinste verlegen und ich spürte förmlich, wie die Röte in mir aufstieg. Ich drehte mich schnell weg, griff meine Handtasche und lief mit Andreas zusammen zur Bushaltestelle. Andreas hatte sich kaum umgezogen, er trug nur ein anderes T-Shirt. An der Bushaltestelle angekommen, setzten wir uns nebeneinander in das kleine Holzhäuschen und ich fing an ihn zu fragen:,,Wo steigt denn die Party?“-„Bei irgendeinem Kumpel von meinem Klassenkameraden in Wolmirstedt!“, antwortete er mir. „Aha!“, sagte ich nur, da kam auch schon der Bus und wir stiegen ein. Er erzählte mir, dass in Wolmirstedt auch die Schule ist, die ich besuchen würde und er auch dort drauf war, aber in einer anderen Klasse, als es die Zwillinge damals waren, bevor sie wegen ihrer Karriere pausieren mussten. Er steckte mir noch, dass die Twins in getrennte Klassen gingen, weil sie zu viel Mist bauten und bei Diskussionen mit Lehrern zusammen unschlagbar waren. Ich musste schmunzeln, denn so kannte ich die beiden Chaoten auch. In Wolmirstedt angekommen mussten wir noch ein wenig laufen, das machte aber nichts, denn es war ein schöner, warmer sommerlicher Abend, die Sonne ging langsam unter und hüllte diese ländliche Gegend in einen rötlichen Schein, einfach traumhaft! Wir liefen stumm nebeneinander her, wir wollten die Stimmung nicht kaputt machen, denn wir fanden wahrscheinlich beide diesen Abend wunderschön.
Man hörte schon von weitem laute Musik und ich merkte, dass wir bald da sein würden. Keine 2 Minuten standen wir vor einem schönen Haus. Andi wurde gleich von einem Jungen begrüßt, der mich danach musterte und fragte:,,Na Andi, deine neue Schnegge?!“-„Nö, das ist eine gute Freundin von mir!“, antwortete Andy grinsend. Gute Freundin, cool, er bezeichnet mich schon als gute Freundin! „Sehr gut, dann kommt doch rein! Ich bin übrigens Tilo“, meinte er, und musterte mich wieder mit einem Cheggergrinsen. Andy setzte sich in Bewegung und schlenderte in Richtung Haus, ich lief neben ihm her. Tilo hatte neben mir seinen Platz gefunden und schaute beim gehen immer an mir auf und ab.
Im Haus angekommen dachte ich nur eins: Wow!


Kapitel 17: Die Party!

Das war ein irre geiles Haus, es war groß, schön, stilvoll eingerichtet und voll gemütlich. Es war schon viel los, überall waren Leute, die tanzten sich unterhielten, oder einfach nur literweise Alk ins sich reinschütteten. Andreas zog mich zu einem Sofa, auf dem schon zwei Leute saßen, die sich mir als Florian und Alex vorstellten. Andy war gerade Getränke holen, als sich Tilo neben mich setzte und mich mit seinen Blicken förmlich in seinem Kopf auszog.
Als Andreas wieder kam drückte er mir ein Glas mit brauner Flüssigkeit in die Hand, ich probierte, es war Whiskey-Cola. Es schmeckte irre lecker und ich holte mir immer wieder neu, mittlerweile war es halb zehn und ich schon ein wenig angetrunken. Tilo saß immer noch neben mir und wir unterhielten uns über dies und das. Irgendwann fragte er mich dann, ob ich tanzen wollte und ich sagte zu. Wir tanzten zu „My Humps“ sehr anzüglich und dann zu einem langsamen Song, welchen ich nicht kannte, sehr anschmiegsam und ruhig. Ich legte meine Hände in seinen Nacken und er seine auf meine Hüften. Zum Takt krauelte ich ihn im Nacken und es gefiel ihm sichtlich. Er rutschte mit seinen Händen immer weiter runter zu meinem Hintern, was mich nicht sonderlich störte. Wir tanzten eine Weile zusammen, bis es der Alk in meinem Blut einfach erstmal nicht mehr zuließ und wir uns wieder auf das Sofa setzten, Andy hatte derweil ein hübsches Blondchen im Arm, das er zärtlich abknutschte. Ich unterhielt mich weiter mit Tilo und irgendwann tippte mir jemand von der Seite auf die Schulter, ich drehte mich um und blickte in Bills Augen, komischerweise waren mal keine Fans hinter ihm, wahrscheinlich waren die viel zu betrunken, um ihn zu erkennen oder ihn anzusprechen. Ich begrüßte ihn mit einer Umarmung und erblickte hinter ihm die anderen drei, die sich schon unterhielten. Ich umarmte auch sie und setzte mich gleich wieder neben Tilo. Bill setzte sich stumm neben uns und hörte einfach nur zu, auch er hatte irgendwann etwas mehr Alk intus. Plötzlich nahm Tilo meine Hand und zog mich auf die Tanzfläche, ich wehrte mich nicht, da ich inzwischen auch wieder normal gehen konnte und auch nicht mehr so stark lallte. Um diese Zeit kamen komischerweise nur Schnulzen und ich klammerte mich immer mehr an den blonden Schönling, der mich im Arm hatte. Nach dem fünften oder sechsten Lied lösten wir uns vorsichtig voneinander und schauten uns tief in die Augen, dann kam er meinen Lippen immer näher und wir küssten uns zärtlich. Plötzlich rannte eine schwarzhaarige Person neben uns aus dem Raum und ich schreckte zusammen, doch löste mich nicht von Tilos schmackhaften Lippen, die verlockend nach Tequila schmeckten.
Wir standen so ca. 10 Minuten knutschend da, als sich plötzlich der Alkohol in meinem Körper meldete und ich in seinen Armen zusammen klappte, ich merkte nur noch, wie ich in einen Raum geschleppt wurde, wo es ganz still war, was dann geschah, keine Ahnung – Blackout!

Kapitel 18: Tilo!

Am nächsten Morgen wurde ich zärtlich wach geküsst…häh!? Was geht denn jetzt ab? Ich öffnete schlagartig meine Augen, ich sah Tilos geschlossene Augen, als ich ihn erkannte, legte ich meine Hand um seinen Hals und zog ihn näher an mich. Als wir uns von einander lösten, sah ich, dass wir beide nur in Unterwäsche dalagen, ich erstarrte, hatte ich mit Tilo geschlafen? Er bemerkte wohl mein fragenden blick, dann erzählte er mir, was gestern los war: ,,Als du gestern in meinen Armen zusammen geklappt bist, habe ich dich hier herauf, in mein Zimmer, getragen, dich ausgezogen und mich zu dir ins Bett gelegt, du hattest schon irre viel Alk intus, du warst nicht mal in der Lage, dich selber zuzudecken, also ist auch nichts passiert, keine Sorge…!“. Erleichtert atmete ich aus, dann zog ich Tilo wieder zu mir und küsste ihn sanft. Als wir 2 Minuten später unseren Lippen eine kleine Pause gönnten, fragte mich Tilo: „Willst mit mir gehen?“. ich gab ihm keine Antwort, wollte ich es…statt ihm mit Worten zu antworten, zog ich ihn zu mir und gab ihm einen langen, zärtlichen Zungenkuss, den er mit einem Grinsen erwiderte. Wir kuschelten weitere zwei Stunden, dann fuhr ich nach Hause, denn es war da schon 16.00 Uhr. In Loitsche angekommen, schnappte ich mir das Telefon und rief bei den Kaulitz’ an, um zu fragen, ob die Twins nicht rüberkommen wollten. Tom ging ran, ich erkannte ihn, trotz Decknamen: „Alfredo Tiesebein?“. Als er den Namen sagte, grölte ich laut los, da fragte Tom:,, Sandra!?“-„Jaaa!“, antwortete ich kichernd. Ich fragte ihn ob sie Lust hätten vorbei zu kommen, doch er hatte keinen Bock, stattdessen sollte ich rüber kommen! Also machte ich mich auf den Weg.
Ich klingelte an der Tür der „Villa Kaulitz“, wie Bill und Tom immer so schön sagten. Tom öffnete mir die Tür und sprang mir in die Arme. Wir setzten uns zu dritt ins Wohnzimmer, doch der immer quatschende Bill sagte diesmal gar nichts und war mir gegenüber sehr abweisend. Warum, wusste ich nicht!


Kapitel 19

Irgendwann fragte Tom aus heiterem Himmel:,,Was läuft eigentlich zwischen dir und diesem Tilo?“-„Wir sind jetzt zusammen, er ist ja soooo süß!“, grinste ich zurück. Bills Gesicht wirkte plötzlich total verkrampft und jeglicher Ausdruck verschwand aus seinen Augen. Plötzlich meinte er, er müsse mal auf die Toilette, da war er auch schon aus dem Zimmer gelaufen und ich schaute Tom fragend an. Der zuckte nur mit den Schultern und wir unterhielten uns weiter. Nach einer halben Stunde tauchte Bill auch mal wieder auf und Tom meinte gleich grinsend:„Na Billy, da haste wohl einen ziemlich großen Haufen gemacht!“. Bill motzte nur „Halt’s Maul, Tom!“ und haute sich gleich auf den Sessel weit weg vom Sofa, auf dem Tom und ich saßen.
Am Abend ging ich wider rüber um mit Zaraa und Bryan per MSN zu chatten (Anm. d. A.: Ja MSN gibt es auch in Amerika, ein gutes Beispiel ist der Film. „Der perfekte Mann!“ mit Hillary Duff, ich persönlich finde den Film nicht sooo gut, aber es ist Geschmackssache!).
Sie waren zu Glück beide online:
(Anm.d.A.: Ich kürze Zaraa mit Z, Bryan mit B und Sandra, die ja in der Ich-Form erzählt, mit I ab, und sie schreiben jetzt eigentlich auf englisch, aba ich hab jetzt keine Lust des auf englisch zu schreiben!)

I: Hey, ihr beiden, wie geht es euch denn so?
B: Großartig, aber ohne dich ist es nicht dasselbe!
Z: Ja, Bryan hat Recht, wir vermissen dich!
I: Ich euch doch auch, aber es geht doch nicht anders!
Z. Ja…leider!
B: Na, was machst du denn so in Deutschland?
I: Das übliche halt, mit Freunden rumgammeln, telefonieren und einfach ein bisschen ausspannen, noch haben wir ja 4 Wochen Sommerferien!
Z: Du hast schon Freunde gefunden, wie sind die denn so? Läuft da schon was^^?
I: Ja, ich habe gestern einen voll netten Jungen kennen gelernt, der ist so lieb und wir sind sogar schon zusammen, es passt halt alles!

Ja es passte alles, bis auf Bills Verhalten, aber das kriegen wir auch noch hin! Im Moment war ich einfach…glücklich! Ich hatte neue Freunde gefunden, einen lieben Freund und es waren Ferien!

Z: Das freut mich für dich, hier hat es ja mit Rick nicht wirklich gepasst!
B: Mich freut das auch, du musst da ja schließlich wohnen und das würde nichts bringen, wenn du Langeweile hättest!
I: Danke, ihr seid einfach zu lieb! Und erinnert mich bloß nicht an Rick, den Vollidioten!

Rick war mein Ex-Freund, er war zu schnell und sehr prollig, es war halt nicht so das, was ich mir vorstellte. Er hing zwar noch sehr an mir, aber ich konnte ihm verklickern, dass ich nichts mehr von ihm wollte!

Ich erzählte ihnen noch von Bill, Tom, Gustav, Georg, Andi und der Karriere von `Tokio Hotel´, sie fanden es cool, dass es in Deutschland noch so beliebte Bands gab, wir dachten immer Deutschland wäre so ein musikalisches Nirgendwo, bis auf ein paar Ausnahmen, das nichts zu bieten hätte, als Bayerische Volkslieder und so was alles. Es war schon 23.30 Uhr, als wir uns verabschiedeten.
Es war mal wieder schön mit Bryan und Zaraa zu reden, ich vermisste sie so sehr!
Ich machte mich bettfertig und ging ins Bett.


Kapitel 20: Die Überraschung

Die nächsten Tage vergingen schnell, Bill war immer noch so komisch mir gegenüber, aber Tom erzählte mir, dass er sich ansonsten normal verhielt, wenn ich mal nicht bei den Zwillingen war, sondern bei Andy oder Tilo. Es war gerade Mittwoch in der 3. Ferienwoche, ich saß zu Hause am PC und surfte ein wenig auf Green Day Seiten, ich fand irre viel cooles Zeugs, unter anderen einen richtig geilen Hintergrund und einen Bildschirmschoner.
Plötzlich blinkte in der Taskleiste etwas, es war eine Unterhaltung per MSN. Zaraa:
(Anm.d.A.:Wie gesagt, es is auf englisch!^^)

Z: Hey kleine Maus, wie geht es dir?
I: Sehr gut, und dir?
Z: Mir auch, Bryan hat mal wieder Zoff mit seiner Schnepfe, Brittany!
I: Ach Gottchen, das hält immer noch? Ich dachte die würden sich innerhalb von zwei Monaten wieder trennen!
Z: Anscheinend nicht, aber lange hält das nicht mehr!
I: Diese Schl**pe hält doch eh niemand aus! Latschen der immer noch diese beiden Gören hinterher, Lesley und Mirella?
Z: Ja, die gurken zusammen immer durch die Schule, mit ihren `ach-so-coolen´ Cheerleader-Klamotten! Die gehen mir so was von auf die Nerven! Und Lorleen…

Lorleen war Zaraa’s kleine Schwester, sie war 13 und auch auf unserer Highschool.

…möchte unbedingt bei den Cheerleadern aufgenommen werden, boah wie ätzend!
I: Ach Gott, du tust mir ja leid, ein Glück bin ich Einzelkind!
Z: Das war ja noch nicht alles, sie rennt jetzt ständig mit so Kram à la Brittany rum. Sie schminkt sich morgens richtig nuttig und rennt wie so eine aufgetakelte Tussi rum!
I: Ich sag dazu nix, nur, dass du mir total leid tust und du sie eine ganze Nacht lang mit Rock-Musik zupumpen sollst, damit sie wieder normal wird!
Z: danke, aber was machst du so, ist alles okay bei dir?
I: Ja, es hat sich nicht viel geändert, Bill ist immer noch so komisch zu mir, aber das legt sich hoffentlich wieder!

Da kam mir plötzlich eine richtig geile Idee:

Ich hab aber noch eine Überraschung für dich und Bryan: Ich werde mit den Zwillingen zusammen zu euch fliegen, ist das nicht geil?
Z: Oh mein Gott, das ist ein Scherz, oder?
I: Nein, ich hab nur noch vier Probleme:1. Meine Eltern, mir ist die Idee erst vor zwei Minuten gekommen, 2. Bill und Tom, was die dazu sagen werden, 3. Die Eltern der Twins, ob die mal einfach so nach Amerika fliegen dürfen, bezweifele ich! 4. Die Karriere von TH, ob des hinhaut?
Z: Lass den Kopf nicht hängen, wir kriegen das hin, da bin ich zuversichtlich! Aber jetzt ist die Freude zu groß, darf ich es gleich Bryan erzählen?
I: Nein, er hat ja nächste Woche Geburtstag, da will ich ihn überraschen! Also sag ihm lieber nichts!!

Wir unterhielten uns noch eine Weile, dann musste ich auch schon raus, weil meine Mutter was im Internet schauen wollte. So verabschiedeten wir uns und ich machte mich fertig um noch schnell zu den Twins zu laufen, damit ich sie wegen `Mission-New-York´ fragen konnte.



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