>>Gelegenheits-Teufel<<39.6.2006; 14:26 Uhr: 1703 Besucher insgesamt!
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Kapitel 6

Am nächsten Morgen wurde ich durch ein Gitarrenspiel und Gesang geweckt. Leise stand ich auf und sah zum Sofa, wo Tom eigentlich liegen sollte, doch dieser war schon aufgestanden.
Noch schlaftrunken tapste ich zur Tür, öffnete diese und lauschte, woher die Musik kam.
Es war ein cooles Lied, was ich nicht kannte, es drang aus Bills Zimmer.
Ich klopfte an, doch keiner antwortete mir, also beschloss ich einfach einzutreten.
Vorsichtig öffnete ich die Tür. Tom saß mit einer E-Gitarre auf dem Bett und spielte ein Melodie, dazu sang Bill der auf dem Fensterbrett saß. Seine Stimme war einfach traumhaft!
Als sie mich bemerkten, hörten sie auf zu spielen und grinsten mich an, ich sagte schnell:
,, Morgen, hört nicht auf, das klingt echt irre geil!“-„Morgen auch! Danke!“, grinste Tom.
„Habt ihr das selbst geschrieben?“, fragte ich und Bill antwortete:,,Ja, der Song heißt
`Leb’ die Sekunde´, der ist aber schon alt!“-„Hey cool, habt ihr noch andere Songs selbstgeschrieben?“, fragte ich neugierig. „Ja, ein Song handelt sogar von der Scheidung der Eltern! Er heißt `Gegen meinen Willen´ !“, antwortete Bill stolz. Darauf fragte Tom:
„Sollen wir dir den mal vorspielen, vielleicht hilft er dir ja?“-„Ja, gerne, wenn ihr das für mich tun würdet?“, fragte ich verlegen. Die Jungs nickten und ich setzte mich zu Tom aufs Bett.
Schon spielte Tom an und Bill fing an zu singen:

Wie soll es mir schon geh'n -
ihr kuckt euch nicht mehr an
und ihr glaubt ich merk das nicht.
wo soll ich jetzt hin -
was habt ihr euch gedacht?
sagt es mir jetzt in mein Gesicht.
sagt wofür das alles hier zerbricht?
es macht mich fertig.

Refrain:
es ist gegen meinen Willn',
es ist gegen jeden Sinn.
warum müsst ihr euch jetzt trenn,
eure Namen umbenenn'?
unser Ende ist schon hier
und ihr sagt es nicht vor mir.
ich hasse euch dafür,
es ist gegen meinen Willn'.
(dagegen) - bin dagegen...

habt ihr schon vergessen wie es einmal war?
habt ihr unsere Bilder schon verbrannt?
ich hau Bretter vor die Fenster -
verriegel meine Tür.
ihr sollt nicht seh'n, dass ich nicht mehr kann.
eure Welt tu' ich mir nicht mehr an -
sie macht mich fertig.

Refrain:
es ist gegen meinen Willn',
es ist gegen jeden Sinn.
warum müsst ihr euch jetzt trenn,
eure Namen umbenenn'?
unser Ende ist schon hier
und ihr sagt es nicht vor mir.
ich hasse euch dafür,
es ist gegen meinen Willn'.
(dagegen) - bin dagegen, bin dagegen, dagegen...

(dagegen, dagegen, dagegen, dagegen)

sparrt euch eure Lügen -
ich will sie nich' mehr hörn'.
den letzten Rest der Liebe
braucht ihr
mir nicht mehr zu schwörn'.
ich will euch nicht mehr länger störn' -
ihr macht mich fertig
...gegen meinen Willen...

Refrain:
es ist gegen meinen Willn',
es ist gegen jeden Sinn.
warum müsst ihr euch jetzt trenn,
eure Namen umbenenn'?
unser Ende ist schon hier
und ihr sagt es nicht vor mir.
ich hasse euch dafür,
es ist gegen meinen Willn'.
(dagegen) - bin dagegen, dagegen

dagegen, bin dagegen, dagegen...

Ich musste mir mit aller Mühe die Tränen zurückhalten, damit ich nicht wieder losflennte,
schließlich gelang es mir. Als sie fertig gespielt hatten, lächelte ich die Twins dankend an.
Wir verbrachten einen total lustigen Nachmittag zusammen und irgendwann hatten sich auch die beiden anderen von meinem `Schlammunfall´ zu uns. Es stellte sich heraus, dass der blonde Gustav und der brünette Georg hieß. Sie waren auch voll nett und total lustig, vor allem Gustav hatte immer einen frechen Spruch auf Lager!

So gegen 18 Uhr brachten mich die Twins dann nach Hause. Sie kamen als `Seelischen Beistand´ mit, wie Tom es nannte, Gustav und Georg blieben bei den Twins zu Hause.
Bei mir angekommen, rief ich nach meinen Eltern, doch keiner antwortete.
Ich deutete Tom und Bill mit einem Handzeichen, dass sie erstmal unten warten sollten,
dann ging hoch ich in Richtung Schlafzimmer…!

Kapitel 7

…Im Schlafzimmer saß meine Mutter wortlos auf dem Bett auf ihrer Seite des Ehebetts.
Alle Sachen von meinem Vater waren weg, sogar das Bild, was ich ihm malte, als ich 5 Jahre alt war. Eigentlich hing es über dem Bett meines Vaters, doch da war nur noch ein Nagel in der Wand. Ich setzte mich neben meine Mutter, die immer noch wortlos gerade aus starrte.
Plötzlich fing sie an, weinend zu berichten:,, Dein Vater ist in Magdeburg in einem Hotel, wir
Wollen uns scheiden lassen, weil…!“, weiter kam sie nicht, denn ich unterbrach sie:,, ich weiß ich habe gestern fast das ganze Gespräch gehört!“, schluchzte ich, dann stand ich auf, weil mir einfiel, dass Bill und Tom noch unten warteten. Also stand ich auf und lief hinunter und bat sie zu gehen. Ich sagte ihnen, dass ich später alles erklären würde.
Sie waren einverstanden und gingen. Ich lief in mein Zimmer, schloss ab und warf mich auf mein Bett. Heulte ich?-Nein, ich war wahrscheinlich viel zu ausgetrocknet von gestern.
Ich starrte ununterbrochen an die Decke und dachte nach, ich dachte an die vergangenen Tage und Wochen, mein Leben war ein einziges Chaos, das war das Ergebnis meiner Überlegung und ich hoffte Freunde wie Bill und Tom würden mir helfen, mein Leben wieder grade zu biegen. Bevor ich einschlief summte ich noch `Gegen meinen Willen´, dann war ich auch schon eingepennt.

Ich habe jetzt auch mal nen Bild zu meiner Story gemacht!!!


Kapitel 8

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war alles ruhig und die Sonne schien mir in Gesicht.
Leise ging ich in die Küche und am Tisch saß meine gutgelaunte Mutter mit einer Kaffeetasse in der Hand, anscheinend hatte sie sich beruhigt, aber es lag immer noch etwas in der Luft:
„ich habe mich mit deinem Vater vertragen, doch wir lassen uns trotzdem scheiden, weil es nichts bringen würde, wir haben uns auseinander gelebt. Er hat ein Apartment in Magdeburg gefunden und du darfst zu ihm, wann du willst!“-„Danke!“, sagte ich und lief glücklich, aber trotzdem ein bisschen betrübt in mein Zimmer, zog mich an und machte mich im bad fertig.

In der nächsten Woche kümmerte ich nicht ein bisschen um das, was in der Welt geschah.
Ich pendelte immer zwischen meinem Dad in Magdeburg und meiner Mom in Loitsche hin und her, nicht einmal mit den Twins, Zaraa oder Bryan telefonierte ich. Ich wollte mich erst mal daran gewöhnen, dass meine Eltern nicht mehr zusammen sind, sondern irgendwann vielleicht wieder gute Freunde sein konnten.
Es war Mittwoch und ich war gerade dabei meiner Mutter und mir Frühstück zu machen.
Es gab, typisch amerikanisch, Pfannkuchen mit Sirup.
Dann setzte sich meine Mama zu mir und wir aßen gemeinsam.

Kapitel 9

Nach dem Frühstück rief Bill an:
-„Hi, ich bin’s Bill! Ich wollte mal fragen wie es dir geht?“
-„Hi, mir geht es gut, danke!“
-„Was war denn letztens los?“

Ich überlegte kurz.

-„Sandra? Alles in Ordnung?“
-„Ähm…ja ja, alles okay! Dienstag, da war meine Ma voll aufgelöst im Schlafzimmer, und…“
Ich erzählte ihm alles, es war schön mal mit einem FREUND zu reden, denn endlich hatte ich wieder welche, obwohl der Start mit Bill, Tom, Gustav und Georg ein wenig „dreckig“ war, im wahrsten Sinne des Wortes.
-„Schade, dass sie sich doch scheiden lassen wollen! Es ist aber gut, dass sie noch miteinander reden, denn bei einigen ist es ja so, dass die Eltern danach nie mehr ein Wort miteinander reden! Ich finde es auch echt stark, wie du das verkraftest!“
-„Danke, hat ja auch ein paar Tage gedauert!“
-„Sag mal, willst du nicht vorbeikommen?“, fragte Bill, als ich plötzlich ein regelmäßiges Piepsen in der Leitung hörte.
-„Bill, da ist einer in der Leitung, ich ruf dich zurück, bis gleich!“
-„Jo, ciao!“
Dann legte ich auf, um noch einmal abzuheben:
-„Sandra Strelitz!“
-„Hallo Sandra! Wie geht es dir, hier ist dein Dad!“
-„Hi Daddy! Mir geht es gut und selbst?“
-„Auch gut, immer wenn ich dich höre! Ich wollte fragen, ob du Lust hast nachher mit zu einem Fotoshooting zu kommen? Ich soll so eine Band knipsen, ich glaube die heißt ,Tokio Hotel’, oder so ähnlich. Naja, auf jeden Fall ist die im Moment total angesagt in Deutschland und Europa, hättest du Lust?“
Ich erinnerte mich an Bills Frage, ob ich rüberkomme, also fragte ich lieber nach:
-„Um wie viel Uhr denn?“
-„Ja, ich würde dich so gegen halb eins bei euch abholen, wenn du Lust hast!“
-„Klar hab ich Lust! Also dann bis um halb eins!“
-„Ja tschüss, Kleine!“

Dann legten wir auf und ich rief Bill an:
-„Ja? Sandra?“
-„Ja, ich bin’s. Hi!“
-„Ähm, hast du denn Bock vorbei zu kommen?“
-„Jo, aber nur bis um viertel nach zwölf, weil mich mein Vater um Halb eins abholt! Ist doch okay, oder?“
-„Ja natürlich, wir müssen auch um halb zwei weg, also von daher! Aber bis um zwölf sind es ja auch noch 3 stunden!“
Ich sah auf die Uhr, es war erst neun Uhr.
-„Ja, ich komme sofort!“
-„Okay, bis gleich!“
Wir legten auf , ich sagte meiner Ma bescheid, zog meine Chucks an und lief los.
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Kapitel 10

Bei den Kaulitz’ angekommen, klingelte ich Sturm, kurz darauf öffnete Tom:,,Hi!Wat is’n los, warum klingelst’e Sturm?!“-„Nix is, hatte nur ma’ Bock Sturm zu klingeln!“, antwortete ich ihm grinsend. Tom bat mich `rein, ich zog meine Schuhe aus und folgte Tom ins Wohnzimmer, wo Bill saß. Wir laberten über Gott und die Welt und auch über…Essen, boah, hatte ich Lust auf Erdbeeren! Wie Gedankenübertragung sprang Bill auf und fragte:,,Tom, hast du eigentlich noch Erdbeeren übrig gelassen, oder hast’e die schon wieder aufgefressen?“-„Es sind noch welche da, keine Bange!“, antwortete Tom zickig.
„Ich habe auch grade Bock auf Erdbeeren, soll ich dir helfen das Grünzeugs weg zu machen?“, fragte ich Bill, der schon halb auf dem Weg in die Küche war, doch er drehte sich um und grinste mich an:,,Ne ne, geht schon, wir können die ja einfach so abknabbern, mach dir keine Mühe!“. Dann war er auch schon verschwunden.

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„Na, ich habe gehört ihr habt heute noch was vor, darf man fragen was?“, fragte ich Tom neugierig. „Öhm…ja, ähh, na ja, Bill, Georg, Gustav und ich müssen noch, ähh…wir müssen noch…!“, Tom stockte, „Ja?“, fragte ich erwartungsvoll…,,Ähh, wir müssen in dien Schule, ja, da haben wir noch einen Termin!“,setzte Tom schnell fort.
„In die Schule?! Wieso DAS denn?“,fragte ich ungläubig. „Das darf ich dir nicht sagen! Sorry!“, antwortete Tom jetzt sicherer. „Jaaa, ookay!!“, sagte ich doch etwas ironisch.
Dann kam Bill auch wieder rein und Tom fragte seinen Bruder:,,Bill, wann sollen wir denn in der Schule sein?“. Ich glaubte ihn dabei zu beobachten, wie er Bill zu zwinkerte, doch ich dachte, es wäre nur Einbildung!
„Um zwei, also müssen wir um halb zwei los!“, antwortete dieser und grinste mich schelmisch an. `Da ist doch was in der Luft´, fragte ich mich.

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„Hey, was machst du eigentlich?“, fragte Tom mich. „Mein Vater ist ja Fotograf und er hat mich eingeladen, heute mit zu einem Shooting zu kommen, `ne Band soll geknipst werden!“, antwortete ich. „Welche Band denn?“, fragte Bill grinsend und auch neugierig. Ich überlegte.
„Hmm,… ich glaube die heißt…“Tokio Hotel“, oder so! Wisst ihr was über die?“, antwortete ich schließlich, daraufhin grinsten die Twins nur breit, ein bisschen angesäuert fauchte ich:
„WAS?“-„Ah, nix!“, sagte Tom immer noch schelmisch grinsend, boah ey, für sein Grinsen hätte ich ihn umbringen können! Doch ich ließ es, denn sein Bruder fände das bestimmt nicht witzig..!^^
Dann übernahm Bill das Wort: Ähm…Ja, das ist halt `ne Band hier aus der Gegend, das sind vier Typen in unserem Alter, die halt Musik machen, hmm….keine Ahnung, wie die so drauf sind!“, auch Bill grinste immer noch, als wenn man ihn eine ganze Banane quer in den Mund gestopft hätte!

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Wir quatschten nicht mehr über das Thema, sondern über Fernsehen.
Es stellte sich heraus, dass wir den selben Geschmack hatten, ich stand auf `Die Simpsons´, `Sabrina-Total verhext´ und so ziemlich alles über Musik, die Jungs hingegen standen noch auf so `ne doofe Real-Serie: Freunde-Das Leben beginnt´, die hatte ich durch Zufall Mal gesehen und fand es richtig langweilig, außerdem gab es so was auch in Amerika, aber wenn es ihnen gefällt! Sollen sie das doch glotzen bis se schwarz werden(zumindest die Haare^^!)
Die Zeit verging wie im Flug und irgendwann sah ich denn auf die Uhr und stellte fest, dass es schon zwölf Uhr war und ich mal langsam nach Hause musste, um meine Sachen zu packen, denn ich würde bei meinem Vater übernachten, er hatte sogar in seiner kleinen Wohnung ein Zimmer für mich frei gemacht, eigentlich war es sein Arbeitszimmer!
Ich fiel den (schon wieder *g*) diskutierenden Twins ins Wort:,, Hey, ihr beiden! Ich muss langsam los!“, doch sie hörten mir nicht zu:,, Juhuuuu, Tom, Bill, hört ihr mich?“-„Häh,
was…?“, fragte Bill dann, WOW, sie hatten mich beachtet!!! Jaja, die Twins beim Diskutieren zu unterbrechen ist nicht so einfach!!!^^
„Na endlich!!! Hört mal, ich muss los, es ist schon zwölf!“, sagte ich schließlich!
„Oh, schade! Naja, wir sehen uns ja nachhe…!“, sagte Tom, doch Bill unterbrach ihn:,,…nachdem du wieder zu Hause bist!“.,,Okay, dann bis ich denke mal, morgen, oder so!“, sagte ich dann ein bisschen skeptisch.,, Soll ich dich bringen?“, fragte Bill dann, als ich aufgestanden war.,,Ja, wenn du Bock hast!“, antwortete ich lächelnd.
„Okay, dann mal los, ach und Tom, bring mal die Küche in Ordnung!“-„Ja, Mama!“, antwortete Tom zickig. So kam Tom dann mit runter und ich verabschiedete mich von ihm mit einer Umarmung, bei dieser flüsterte er mir ins Ohr:,,Ich hab dich lieb, egal was passiert!“, das konnte ich nicht deuten, doch ich sollte es später können…
So machten Bill und ich uns auf den Weg.
Wir liefen schweigend nebeneinander her, bis wir vor meiner Tür ankamen.
Da fing Bill an:,, Da wären wir dann“-„Jo, danke fürs Bringen, ich weiß gar nicht, wieso ihr nicht so gerne rausgeht, ist doch schön!“, lächelte ich. „Hmm, keine Ahnung!“, antwortete er nachdenklich. Als ich ihn umarmte flüsterte auch er mir was ins Ohr:,,Egal was kommt, wir haben dich lieb und wir sind für dich da!“, „Danke!“, antwortete ich, obwohl ich nicht wusste, was das zu bedeuten hatte. Was war mit den Beiden los? Egal, jetzt geh ich erstmal zu dieser Band und werde mir mal ein Auge von denen machen. Bill gab mir noch ein Kuss auf die Stirn und ich ging dann rein. Ich packte meine Sachen, zog mir was Ordentliches an und wartete vor der Tür auf meinen Dad.

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Kurz darauf kam er auch. Er holte mich mit seinem kleinen Skoda Fabia-Combi ab. Als ich eingestiegen war, umarmte er mich und sagte:,, Ich hab noch ne Überraschung für dich! Deshalb fahren wir erstmal zu mir nach Hause!“-„Geil, was denn?“, fragte ich gespannt zurück.,,Nein, das sag ich dir nicht! Sonst ist es ja keine Überraschung mehr!“, antwortete er grinsend. „MENNO!“, motzte ich nur noch grinsend und dann fuhr mein Dad auch schon los.
Bei ihm angekommen, griff ich meine Tasche und wir gingen rein. Als er die Tür aufgeschlossen hatte, meinte er, ich solle mal zum Arbeitszimmer gehen, das tat ich auch und an der Tür hing ein Schlüssel! Dazu meinte mein Daddy:,, Die Schlüssel erkläre ich dir gleich!“, dann öffnete ich die Tür und blickte in ein stylisch eingerichtetes Zimmer, dort befand sich ein großes Bett, ein Schrank, ein Schreibtisch und alles was dazu gehört, IRRE, dachte ich und fiel meinem Vater in die Arme!!! Er sagte mir, dass ein Schlüssel für die Wohnung und dieHaustür war und einer für dieses Zimmer, welches meins sein sollte, wenn ich bei ihm war!
Ich sah mir alles an und dann gingen wir auch schon zum Fotostudio meines Vaters, das um die Ecke war! Oben im Shooting-Raum angekommen, haute ich mich auf einen Sessel in der Ecke. Dann ging die Tür auf, und wen ich da sah, das konnte ich gar nicht fassen…!


Bald kommt dann das 11. Kapitel!!!!



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