>>Gelegenheits-Teufel<<39.6.2006; 14:26 Uhr: 1703 Besucher insgesamt!
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Der Plattenvertrag!

„Janina, du hast einen Brief von Universal bekommen!“, sagte meine Ma zu mir und ich rannte schnell aus meinem Zimmer in die Küche. „Geil, lass mal sehen!“, antwortete ich hastig! Ich habe mich vor zwei Wochen bei ein paar Plattenfirmen für einen Vertrag als Sängerin beworben, und jetzt würde ich erfahren, ob ich beim Label meiner Lieblingsband Tokio Hotel einen Vertrag bekommen werden würde!
„Sehr geehrte Frau Janina Tiesel, ich möchte Ihnen mit sehr großer Freude mitteilen, dass
Universal ihnen einen Plattenvertrag anbietet. Wir möchten Sie bitten schnellstmöglich
einen Termin mit unsrem Manage…! Ich hab’ ihn! Ich hab’ ihn! Mama, ich habe den
Plattenvertrag bekommen!“, schrie ich durch die ganze Wohnung.
Gleich am nächsten Tag fuhren meine Ma und ich in die Stralauer Allee hier in Berlin, dort angekommen warteten wir am Empfang auf, die uns angekündigte, Assistentin.
Die besagte Assistentin brachte uns zum Büro des Managers, der uns schon erwartete.
„Hallo, sie müssten Frau und Fräulein Tiesel sein, willkommen bei Universal!“, begrüßte uns Herr Nauer, der Manager.
Nachdem meine Mutter Daniela und ich den Vertrag unterzeichnet und uns alles erklärt wurde, fuhren wir noch zu meinem Lieblingsitaliener bei uns an der Ecke.

Zwei Wochen später war der Termin für die erste Aufnahme meines eigenen
Songs „Tränen für dich, nie wieder!“. Als meine beste Freundin Czeline, die mich begleiten wollte, und ich im Studio ankamen, klappten uns die Kinnladen herunter , denn wir sind beide TH-Freaks, und da standen Bill, Tom, Gustav und Georg am Catering und schnappten sich die leckersten Sachen. Ich konnte Czeline gerade noch davon abhalten laut los zu schreien, denn ich hatte einen etwas eleganteren Plan. Ich weihte Czeline ein und schnell stellten wir uns voll unauffällig direkt neben unsere „Lieblinge“ ans Buffet. Gaaaanz ahnungslos fragte ich Bill, ob man hier auch Spaghettis bekommen kann, ich grinste ihn voll bekloppt an, als er mir antwortete:
„Ja, dort drüben gibt es Nudeln! Ach, wenn du und deine Freundin Lust habt, könnt ihr euch zu uns setzen, wir sind ja quasi vom gleichen Schlag, da ich denke, dass ihr auch einen Plattenvertrag habt, das merkt man an eurer Ausstrahlung!“.
Langsam bekam ich mich wieder ein und antwortete lächelnd :“Ja klar, gerne!“
Als sich Bill und Co. schon hinsetzten, sah ich Czeline ungläubig an und sie grinste
mir freudestrahlend zu:“Bill Kaulitz hat dich gerade gefragt, ob du dich zu ihm setzt! Ist das nicht ober-mega-genial-affen-hammer-geil? Ich flippe aus !!!“
„Komm wir setzen uns zu ihnen!“, gluckste ich immer noch grinsend heraus.
Am Tisch stellte Tom alle vor :“Hi ich bin Tom, das ist mein Zwillingsbruder Bill,
das ist Georg und das Gustav! Und wie heißt ihr?“
„Also ich bin Janina und das ist meine beste Freundin Czeline!“, antwortete ich während wir uns hinsetzten.
„Czeline, das ist ein schöner Name, wo kommt der her?“,fragte Gustav während
er eine Waffel in sich hinein stopfte.
„Der kommt aus Polen, meine Mutter hatte während meiner Geburt einen
Polen-Tick! Aber danke!“, grinste Czeline zurück.
Wir unterhielten uns eine Weile und wir stellten untereinander viele
positive Gemeinsamkeiten fest. Wir gestanden dem Boys sogar unsere Liebe zur Band, aber nicht die zu den Jungs persönlich, denn ich stand voll auf Bill und Czelly, wie ich Czeline immer nannte, stand voll auf den Macho Tom! Was ich nie erwartet hätte ist, dass Bill sich von mir meine Adresse und Handynummer hat geben lassen, er versprach mir mich anzurufen! Dann fiel mir ein, dass wir ja wegen meiner Aufnahme hier waren und leider mussten wir uns dann schon verabschieden, da uns der Aufnahmeleiter sicher schon suchte!
Es gab ein bisschen Ärger, aber sonst passierte nichts. Die Aufnahme verlief gut und Czeline und ich suchten noch danach nach den Jungs, doch wir konnten sie nicht finden! Leider!
Ich ließ eine Woche später noch den Videodreh über mich ergehen, leider hatte Bill sich nicht mehr gemeldet!

Mein Song landete zu meinem Erstaunen auf Platz sechs in den Charts, da wurde in der Familie erstmal gefeiert. Während der kleinen Familienfeier klingelte es an der Tür, es war Czelly ! Wir feierten gemeinsam und Czelly erfuhr, dass sie bei mir übernachten durfte, da wir eine riesige Wohnung mit vier Gästezimmern haben. Doch wir feierten immer weiter bis es so gegen zehn Uhr wieder an der Tür klingelte, meine Ma ging an die Tür. Sie rief ins Wohnzimmer: „Janine, komm mal bitte hier ist noch Besuch für dich soll ich ihn reinlassen, denn es ist…!“ Doch da war ich schon zur Tür gerannt und da stieß ich einen Schrei aus denn vor der Tür stand…!

Kapitel 2

An der Tür standen Tokio Hotel mit einem riesigen Blumenstrauß. Ich musste mir erstmal die Augen reiben, als mir plötzlich ein: „Glückwunsch zum Platz 6!“ zugerufen wurde und von den vieren umarmt wurde. So richtig kapieren tat ich das erst, als ich eine halbe Stunde später mit Gustav auf dem Sofa im Wohnzimmer saß und mich mit ihm unterhielt. Gustav erzählte gerade irgendeinen Blondinen-Witz, ich schaute mich nebenbei um. Georg quatschte mit Czeline. Tom unterhielt sich mit meinem großen Bruder, der eigentlich TH-Hasser war. Es wunderte mich, denn sie lachten laut und hatten anscheinend viel Spaß. Bill…ich konnte den Sänger der Band gar nicht entdecken. Doch da stand er, hielt eine Red Bull Dose in der Hand und unterhielt sich mit meiner Mutter. Ich musste lachen. Gustav sah mich schief von der Seite an, folgte meinem Blick und musste sofort mit mir lachen. Meine Mutter war gerade mal 1, 62 m groß und stand direkt neben Bill, der 1, 83 m maß. Das sah zu geil aus. Ich schnappte meine Kamera aus der Schublade aus dem Schränkchen, das neben der Couch seinen Platz hatte und rief: „Bill, Mama!“. Sie drehten sich zu mir und ich drückte auf den Auslöser. Gustav kringelte sich immer noch neben mir und ich zeigte ihm das Bild. Es war kaum zu glauben, doch er lachte jetzt noch mehr. Ich musste auch wieder laut losprusten. Wir fingen uns schon komische Blicke ein, als Tom sich neben mich auf die Couch setzte, sich gespielt wie ein Psychiater meine Hände nahm und versuchte mich zu beruhigen: „Wir wissen alle, dass sie Probleme haben, aber das übertriebene Lachen ist keine Lösung. Sie müssen da anders ran gehen. Ich könnte ihnen da eine gute Therapie empfehlen!“. Ich guckte ihn giggelnd an und er musste auch loslachen. Wir bekamen uns nach einer halben Stunde wieder ein. Meine Eltern hatten mittlerweile die anderen Gäste verabschiedet, als sie auch schon zu uns kam. Erwartungsvoll sah ich sie an. Sie schaute mir lächelnd in die Augen: „Schatz, ich hoffe es macht dir nichts aus, wenn die Jungs für eine Nacht hier bleiben. Es würde sich bei der Kälte nicht mehr lohnen bis zum Ritz zu fahren.“. Ich wusste nicht, was ich darauf antworten sollte…



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