>>Gelegenheits-Teufel<<39.6.2006; 14:26 Uhr: 1703 Besucher insgesamt!
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Diese FF schreibe ich mit Eileen zusammen. Ich shcreibe aus der Sicht von Kathlyn und sie aus der von den Twins.
Wir kennen TH nicht persönlich und die Story ist ausgedacht!!!

Zwischen Auktion und Liebe

Kapitel 1 by Eylin

**Kathlyn**

Dieser Tick von meiner Mutter ist echt unerträglich, jetzt sitze ich schon wieder im Auto, auf dem Weg zum Flughafen Tegel in Berlin. Heute ist das Wetter zwar nicht sonderlich schön, aber trotzdem hätte ich mich lieber mit Elena, meiner besten Freundin getroffen.
„Mann, ich will nicht jede Woche zu einer von diesen beknackten Auktionen, Mama!“-„Kathlyn, jetzt sei doch nicht immer so negativ! Ich finde das höchst interessant, was die Leute so mit in den Urlaub mitbringen!“, antwortete sie mir und bog rechts ab, um auf die Autobahn zu gelangen. Sie liebte es, verschollene oder unabgeholte Koffer zu ersteigern, toll und ich musste immer mit. Wir waren sogar schon Stammgäste. Am Flughafen angekommen, wuselten wir uns durch die ganzen Touristen und kamen schließlich an der hintersten Ecke in einem großen Raum an. Voll ätzend, so viele Menschen, ich wäre lieber einsam in meinem Zimmer und höre Musik, aber richtige Musik, nicht „Killerpilze“, „Tokio Hotel“ oder anderen Schwachsinn. Richtige Musik hieß für mich: die Ärzte, Marilyn Manson, Metallica und die Böhsen Onkelz. Wir wurden schon herzlichst von Mark, dem Auktionshelfer, begrüßt, der nannte meine Mutter, Elisabeth, schon beim Spitznamen: „Ah Betty, schön, dass du da bist! Und deine schnuckelige Tochter hast du auch mitgebracht!“. Schleimer! Außerdem bin ich nicht ’schnuckelig’, ich hasse so überfreundliche Menschen. Und er war so einer. Er hatte einen Sohn, Paul, der sah gut aus, aber war super dämlich und noch dazu stotterte er, wie ein blöder. Er versucht schon seit drei Jahren, mich anzubaggern. Immer weise ich ihn ab, das macht echt Spaß, weil er jede Woche ankommt! Die Auktion beginnt, zur Auswahl stehen ein paar gute Koffer und ein paar verschrottete. Unter den guten Koffern befand sich ein roter, mit silberner Schrift: Samsonite. Gute Marke: Das erkannte auch meine Mutter und kurz darauf hatte sie schon 175€ für den roten Samsonite-Koffer ausgegeben.
! ½ Stunden später und etliche Kofferkäufe später, ging es auch nach Hause, endlich, ich hatte auf so etwas keinen Bock mehr. Mich kotzte das so was von an. Ich würde nie wieder mitfahren. Auf dem Weg nach Hause, hatte ich nur schlechte Laune, weil um mich herum überall Koffer waren, die voll versifft, waren, bis auf den Roten. Diese Frau konnte gar nicht meine Mutter sein, dafür waren wir viel zu verschieden, sie das bunt angezogene Plappermaul und ich die schwarz gekleidete Ruhige.
Die ganze Fahrt über starrte ich gedankenverloren aus dem Fenster.

Kapitel 2: by Eileen

**Bill**

Wo ist nur dieser scheiß Koffer???? Dieser rote!!!!!!! Vielleicht mal Tom fragen!!!!!!!! „Toooomm!!!“ schrie ich ins Bad!!! Keine Reaktion, ich hörte nur Wasser auf dem Boden aufprallen!!!!!!!! „Tom!!!!!“ schrie ich erneut!! „Ja!!!!!!!“ sagte Tom genervt! „Hast du meinen Koffer gesehen??? Den Roten??“ „Neee!!“ schrie Tom aus dem Bad zurück!! Was macht er nur da im Bad?? Hört sich an wie eine Wasserschlacht!!
Am besten mal nach gucken!!!!! „Tom? Was machst du da?! “ fragte ich und klopfte an die Badezimmer Tür.
„Nichts, such du nur deinen Koffer!!!“ „Ich komm jetzt rein!!“ „Nein!“ schrie er doch ich ging schon ins Badezimmer rein. Tom stand dort nackt und wedelte den Duschkopf im Bad rum ! Dann richtete er ihn auf mich. „Tom!!“ schrie ich hysterisch. Jetzt würde meine Schminke verschmieren und meine Sachen wären naß . Toll und die ganzen Sachen waren im roten Koffer und der war weg!!!!! Ich kriege gleich die Krise!!! Dann hörte er auf und sagte mit einem Hundeblick:“ Tut mir Leid Bill!! Aber das war so urst lustig!!!!“ „Das ist doch nicht lustig was soll ich denn jetzt machen?? Der rote Koffer ist weg und da sind meine ganzen Sachen drin!!“ schrie ich ihn an. „Also ich hätte da eine Idee!!“ flüsterte er leise. „Und was???“ zickte ich ihn an. „Moment ich hol dir hübsche, sehr hübsche Sachen!!!“ Nach kurzer Zeit kam er wieder und sagte: “Augen zu machen! Sonst gibt’s die neuen Sachen nicht!!!“ Wie Augen zu machen????“ zischte ich ihn an. „jetzt mach deine Augen zu!!“ „OK!“ Ich schloss meine Augen und Tom drückte mir Sachen in die Hand. Fühlte sich an wie eine Jeans!! Ich machte die Augen auf und sah .....



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