>>Gelegenheits-Teufel<<39.6.2006; 14:26 Uhr: 1703 Besucher insgesamt!
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Kapitel 36: „Du wärst beinahe unter Bill weggestorben…!“

Sandra’s Sicht

Er stotterte sich etwas zusammen und lief dann tränend heraus. Ich verstand die Welt nicht mehr: Tilo machte aus heiterem Himmel Schluss und Bill verhielt sich wie ein schüchterner 6-Jähriger. Tilo, verdammt, dieser Arsch, ich hasste ihn, und doch liebte ich ihn. Kann man so ein Schwein überhaupt lieben? Ein Flachw*chser, der es nichtmal schaffte einem persönlich ins Gesicht sagt, dass Schluss ist? Wie konnte ich so was bloß lieben? Tja, so kann’s gehen!
In meinen Gedanke versunken, merkte ich nicht, dass die Tür aufging und meine Mutter leise eintrat. Erst, als ich auf die Uhr, in Richtung Tür, sah, bemerkte ich meine Mutter. Sie kam auf mich zu und setzte sich auf den Stuhl links neben meinem Bett. „Hi Mom!“, begrüßte ich sie. Sie lächelte: „Hi Kleine, wie geht es dir? Du bist ja erst aufgewacht, wir haben uns solche Sorgen gemacht, dass du uns wegstirbst!“. Tränen rollten ihr aus den Augen. Mit schwacher Hand wischte ich sie ihr weg und flüsterte: „Mama, nicht weinen, ich bin doch da! Du weißt doch: Unkraut vergeht nicht!“. Ich lachte bitter. „Du bist wie dein Vater, immer Humor, in jeder Lebenslage. Aber du wärst beinahe unter Bill weggestorben, er hat die ganze Zeit hier gesessen und geheult, immer mit dir geredet und war immer als erstes bei dir, wenn es was neues gab!“-„Er ist ein lieber, aber er verhielt sich eben so komisch….er zitterte und stotterte!“, antwortete ich fragend. Sie wusste auch nicht warum. Vielleicht sollte ich Tom fragen, wenn er mich besuchen würde, er war ja gegangen, als Bill vorhin gekommen war.
Meine Mum erzählte mir viel aus der Woche und ich fand die Erzählungen schlimm, sie meinte, dass zu Haus und bei den Nichols kaum geredet wurde, wegen meinem Unfall.
Nach zweieinhalb Stunden ging sie, zuvor meinte sie, dass mein Dad noch vorbei kommen würde, er hatte noch etwas zu tun, dabei zwinkerte sie. Kurz nachdem sie ging, schlief ich ein…



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